Fr., 25.01.2019

Accent Baskets: Schettke fordert gegen Dortmund Leidenschaft Kellerduell in Salzkotten

Voller Fokus auf das Spiel gegen Dortmund: Salzkottens Headcoach Stefan Schettke schwört seine Mannschaft ein, die heute Abend um wichtige Punkte im Abstiegskampf spielt.

Voller Fokus auf das Spiel gegen Dortmund: Salzkottens Headcoach Stefan Schettke schwört seine Mannschaft ein, die heute Abend um wichtige Punkte im Abstiegskampf spielt. Foto: Adomeit

Paderborn (WB/tim). Abstiegskampf pur in der Hederauenhalle: Am Freitagabend (20.15 Uhr) empfangen die Accent Baskets Salzkotten den SVD 49 Dortmund zum 17. Spieltag der 1. Basketball-Regionalliga. Beide Mannschaften rangieren aktuell auf einem Abstiegsplatz. Während die Sälzer mit sechs Punkten Vorletzter sind, belegen die Dortmunder mit zwei Zählern mehr den elften Rang.

»Beide Mannschaften stehen vor diesem Spiel unter Druck«, weiß Salzkottens Headcoach Stefan Schettke, der das aber nicht zwangsläufig als etwas Schlechtes betrachtet: »Druck bedeutet, dass alle Spieler hochkonzentriert sind und alles geben. Zudem sehe ich die Partie eher als Chance für uns, dass wir endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis feiern können.«

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Druck bedeutet, dass alle Spieler hochkonzentriert sind.

Stefan Schettke

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Das Hinspiel im Ruhrgebiet entschieden die Sälzer deutlich mit 75:63 für sich. Damals zeigte Julius Veenhof mit 15 Punkten und neun Rebounds eine starke Leistung. Dementsprechend gerne denkt Schettke an das Duell im Oktober des vergangenen Jahres zurück: »Im ersten Aufeinandertreffen war eine sehr konsequente Verteidigungsleistung der Schlüssel zum Sieg. Zudem haben wir den Rebound dominiert. Das wird auch im Rückspiel wieder wichtig sein. Die Jungs müssen ihre Jobs erledigen. Wenn wir als Kollektiv unser Bestes geben, haben wir eine gute Chance zu gewinnen.«

Nicht nur Dortmunds Topscorer Bowser gilt es zu beachten

Zu unterschätzen sind die Dortmunder aber keinesfalls. Mit Aaron Bowser (17,6 Punkte, 5,4 Rebounds) und Felix Fuhrmann (11,3 Punkte) weiß der SVD zwei starke Scorer in seinen Reihen, die von Darko Dimkovski (9,6 Punkte) und Jari Beckmann (9,2 Punkte) unterstützt werden. Allerdings warten die Dortmunder seit zwei Monaten auf einen Erfolg. Der bis dato letzte Sieg datiert vom 24. Oktober. Damals bezwangen die Ruhrgebietler die AOK Ballers Ibbenbüren dank eines überragenden Aaron Bowser, der 27 Punkte erzielte und fünf Rebounds einsammelte, knapp mit 82:80 (48:37).

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