So., 17.02.2019

Paderborns U16 schlägt Rostock mit 89:70 Baskets in den Play-offs

Augen zu und durch: Paderborns Christopher Frey (Mitte) setzt sich gegen zwei Gegenspieler durch.

Augen zu und durch: Paderborns Christopher Frey (Mitte) setzt sich gegen zwei Gegenspieler durch. Foto: Elmar Neumann

Paderborn (WB/tim). Große Freude bei den Jugendbasketballern der Uni Baskets. Durch einen deutlichen 89:70-Erfolg gegen die Rostock Seawolves zog die U16 in die Play-offs der JBBL ein. Die U19 musste sich dagegen die Berlin Tiger mit 63:71 geschlagen geben.

Im vorentscheidenden Duell mit dem Tabellendritten war der U16 der Uni Baskets zu Beginn die Nervosität ein wenig anzumerken, so dass die Gäste einen knappen Vorsprung mit ins zweite Viertel nahmen (22:24). In diesem drehten die Baskets die Partie dann zu ihren Gunsten – dennoch war der Spielausgang weiterhin offen (45:42). Erst nach dem Seitenwechsel zogen die Paderborner, angeführt von ihrem Topscorer Peter Hemschemeier (37 Punkte), endgültig davon und erspielten sich im dritten Viertel ein ordentliches Polster (74:53), das sie sich im Schlussabschnitt nicht mehr nehmen ließen. Den Rostockern wurden zu viele Ballverluste (41) zum Verhängnis.

»Ich möchte meiner Mannschaft ein ganz großes Kompliment aussprechen, das war eine tolle Leistung. Vor allem in der Defensive haben wir richtig gut gearbeitet«, lobte Baskets-Trainer Werner Gorsky. Noch ist die JBBL-Relegationsrunde für die Paderborner aber nicht vorbei, am kommenden Wochenende empfangen die Baskets die BG Göttingen zum letzten Spieltag in der Reismannhalle.

Die U19 der Uni Baskets bleibt dagegen in akuter Abstiegsgefahr. Daran änderte auch eine ordentliche Leistung gegen die Berliner nichts. Nachdem die Baskets nach dem ersten Viertel bereits mit sieben Punkten zurücklagen (14:21), kamen sie in den zweiten zehn Minuten zurück und verkürzten bis zur Pause auf zwei Zähler (35:37). An dieser Ausgangslage änderte sich auch nach dem Seitenwechsel zunächst nichts, so dass die Entscheidung im Schlussviertel fallen musste, in dem die Gäste Nervenstärke bewiesen. Bester Paderborner war Finn Fleute mit 15 Punkten.

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