Mi., 10.07.2019

Aber im ersten Heimspiel kommt es gleich zum Derby gegen Phoenix Hagen Uni Baskets haben zum Auftakt frei

Derbyzeit: Gleich im ersten Heimspiel der neuen Saison bekommen es die Baskets-Akteure Daniel Mixich (links) und Ivan Buntic (rechts) mit Phoenix Hagen zu tun.

Derbyzeit: Gleich im ersten Heimspiel der neuen Saison bekommen es die Baskets-Akteure Daniel Mixich (links) und Ivan Buntic (rechts) mit Phoenix Hagen zu tun. Foto: Elmar Neumann

Paderborn (WB/en). Die Uni Baskets sind am ersten Spieltag der Zweitligasaison 2019/2020 Zuschauer. Da den Nürnberg Falcons die BBL-Lizenz verweigert wurde, sind in der ProA 17 Teams am Start, so dass immer ein Verein pro Spieltag frei hat. Zum Auftakt (20. bis 22. September) trifft das auf die Mannschaft von Headcoach Steven Esterkamp zu.

Los geht es für Paderborn dann am Sonntag, 29. September (17 Uhr), in Heidelberg, ehe es im ersten Heimspiel gleich zum Westfalen-Derby kommt: Am Samstag, 5. Oktober (19.30 Uhr), gastiert Phoenix Hagen in der Maspernhölle.

Das Eröffnungsspiel bestreiten die Dragons und die Tigers

Tip-off der neuen Saison ist am Freitag, 20. September, in Quakenbrück, wo die Artland Dragons im Eröffnungsspiel der 2. Basketball Bundesliga die Tigers Tübingen empfangen. In der Hauptrunde wird bis zum 4. April an 34 Spieltagen die Platzierung der letzten Acht ausgespielt. Regulär finden zu jedem Spieltag acht Begegnungen statt. Auf Wunsch der Bundesligisten nach einer längeren Saison und dem Freihalten der Nationalmannschaftsfenster gehen die Play-offs in dieser Spielzeit bis zum 17. Mai.

Die stärkste ProA aller Zeiten?

Neu und alt im Teilnehmerfeld der ProA sind Science City Jena und die Bayer Giants Leverkusen. Nach drei Jahren in der BBL kehrt Jena in die 2. Liga zurück. Leverkusen hingegen steigt aus der ProB in die zweithöchste Spielklasse auf. Ebenso aus der ProB machen die wiha Panthers Schwenningen den Weg nach oben und komplettieren mit dem zweiten BBL-Absteiger Bremerhaven das Teilnehmerfeld der ProA. Unter Fans und Experten wurde in den vergangenen Jahren häufig über die stärkste ProA aller Zeiten gesprochen. Dieser Prognose wird auch die neue Spielzeit in nichts nachstehen. Es wird eng werden unter den ersten Acht zwischen Titel- und Aufstiegsambitionen.

 

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