So., 31.03.2019

Fußball-Landesliga: SC Vlotho braucht gegen den Hövelhofer SV dringend Punkte Genug der netten Worte

Hannes Stegen (rechts) und der SC Vlotho hecheln der Konkurrenz im Abstiegskampf hinterher. Gegen den Hövelhofer SV steht der Vorletzte am Sonntag unter Druck.

Hannes Stegen (rechts) und der SC Vlotho hecheln der Konkurrenz im Abstiegskampf hinterher. Gegen den Hövelhofer SV steht der Vorletzte am Sonntag unter Druck. Foto: Klaus MünsterMann

Vlotho (WB/lak/it). Nach den achtbaren Niederlagen gegen die Spitzenmannschaften TuS Tengern (1:3) und SC Verl II (0:2) haben die Landesliga-Fußballer des SC Vlotho viele nette Worte bekommen. Aber: »Dafür kriegt man im Sport nichts. Gegen Hövelhof muss es am Sonntag scheppern«, sagt Trainer Holm Hebestreit vor dem Spiel des Vorletzten gegen den Tabellenneunten. Meint: Es müssen endlich Punkte her!

Acht Spiele haben die Vlothoer noch Zeit, um sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz aufzuholen. Den belegt der SuS Westenholz, der allerdings zwei Spieler weniger hat. Damit es am 22. April (Ostermontag) im direkten Duell in Westenholz für den SC Vlotho überhaupt noch um etwas geht, sollte also nicht nur gegen Hövelhof Zählbares her.

Schon 49 Tore erzielt

Dass der Aufsteiger in der Landesliga locker mithalten kann, bekam der SC im Hinspiel deutlich zu spüren. Das 1:5 (0:3) bedeutete die höchste Saisonniederlage, Tino Müller verkürzte zwischenzeitlich auf 1:3. »Respekt, Hövelhof ist ein sehr starker Aufsteiger und stellt den drittbesten Angriff der Liga«, lobt Holm Hebestreit. 49 Mal – fast zweieinhalbmal so oft wie der SC – trafen die Gäste bisher.

In diesem Jahr beeindruckte Hövelhof mit einem 2:0 gegen den VfL Holsen, einem 5:1 beim SC Peckeloh und einem 8:0 beim BV Bad Lippspringe. Und auch dem Tabellenführer TuS Tengern wurde beim 0:1 am vergangenen Spieltag alles abverlangt. »Wir spielen deutlich besser als in der Hinserie. Wir werden uns nicht von Vlothos Tabellenplatz blenden lassen. Sie haben die meisten Punkte zuhause geholt, auch wegen ihres alten Kunstrasenplatzes«, sagt Trainer Björn Schmidt.

 

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