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Mo., 10.11.2014

Täter schleuderte Flasche bei Jesiden-Demo auf Polizisten Polizei sucht Flaschenwerfer

Dieses Bild aus einer Überwachungskamera veröffentlichte die Bielefelder Polizei.

Dieses Bild aus einer Überwachungskamera veröffentlichte die Bielefelder Polizei.

Bielefeld (WB). Die Polizei sucht einen Mann, der bei einer Versammlung der Jesiden am 9. August in Bielefeld einen Polizeibeamten mit einer Flasche am Kopf getroffen haben soll. Der Beamte wurde nicht verletzt, weil er einen Helm trug.

Zum Ende der Abschlusskundgebung der Versammlung war es auf dem Kesselbrink zu einer  Auseinandersetzung zwischen Versammlungsteilnehmern und mehreren anderen Personen gekommen. Bis dahin war die Versammlung friedlich verlaufen. Die Polizei konnte die Parteien schnell trennen. Dabei kam es zu Flaschenwürfen aus der Menge. Ein Flaschenwerfer konnte von einer Überwachungskamera videografiert werden.

Der Mann, der eine Glasflasche in Richtung eines Polizisten geschleudert haben soll, war etwa 20 bis 30 Jahre alt, hatte ein südländisches Aussehen, kurze schwarze Haare und trug ein rotes T-Shirt mit einer grün-weiß-roten Fahne (Fahne der Autonomen Region Kurdistan) auf der rechten Schulter. Wer erkennt den Flaschenwerfer auf dem Foto einer Überwachungskamera? Hinweise an die Polizei unter Telefon 0521/545-0.
 

Kommentare

Jesiden

Statt nach Flaschenwerfern zu suchen, die eh keinen verletzt haben, sollten sie über Salafisten und deren Anhängern berichten/warnen.
Die Jesiden (übrigens eine 4000 Jahre alte Religion) werden im Moment im Irak abgeschlachtet, kein Wunder, dass ihre Verwandten hier hochemotional sind.
Außerdem sollte sie solche Kurdenhetzkommentare wie oben nicht freischalte. Das ist pure Hasshetze gegen Minderheiten.

Wie bitte?

Was erzählen sie da für einen Unsinn. Was hat es mit der PKK zu tun wenn ein wütender Jugendlicher eine Flasche wirft. Der junge soll zur Rechenschaft gezogen werden und fertig. Sie versuchen allerdings die Kurden hier schlecht zu reden, dabei sind es diese wahnsinnigen Salafisten und ISIS-Symphatisanten von der die Gefahr ausgeht. Das Hamburger Waffenlager ist den Salafisten zuzuordnen, wie sie sicherlich wissen ist Hamburg eine Salafisten Hochburg. Weshalb verdrehen sie die Tatsachen? Die PKK kämpft in diesem Moment gegen von der Türkei unterstützte IslamistischeTerroristen, das ist Fakt, ihr Wolfgeheule ist zwecklos.

Polizei ist selber schuld!

Die Polizei ist selber schuld! Seid drei Monaten erlebt man mittlerweile regelmäßig, dass die jesidischen Kurden hier das Zepter übernehmen und sich so aufführen, als hätten sie hier Narrenfreiheit!
Es ist schon schlimm genug, dass zahlreiche Demos von den Jesiden veranstaltet wurden, die dazu aufrufen, dass die Terrororganisation PKK, als legale Organisation anerkannt und das Betätigungsverboot aufgehoben wird.
Jetzt werden auch öfter die Polizisten attackiert und beleidigt von denen. Man stelle sich doch bitte vor, was passiert wäre, wenn der Beamte keinen Helm getragen hätte.
Es wurde immer eine Falsche toleranz gezeigt gegenüber gewaltbereiten jesidischen Kurden.
Wenn es legitim ist Polizisten und andere Bürger anzugreifen, nur weil die Demonstrationsteilnehmer "imotionalisiert" sind, dann braucht man sich in Zukunft nicht zu wundern, wenn es regelmäßig Kundgebungen von Seiten der Sunniten gibt, weil sie als Minderheit in Syrien und im Irak unterdrückt werden.
Gestern gab es ja wieder mehrere Fassbombenangriffe auf Zivilisten in Aleppo von Seiten der Assad Truppen. Mindestens 21 wurden getötet und darunter auch Kinder.
Die Polizei muss endlich Konsequenzen ziehen und im Vorfeld kriminelle PKK Anhänger stoppen. Es müssen Razzien gegen Kurdische Vereine durchgeführt werden, bevor diese, wie in Hamburg, Waffenarsenale anlegen können, wenn das nicht mittlerweile ohnehin geschehen ist.
In Hamburg hatte Anfang Oktober eine Putzfrau eines kurdischen Kulturzentrums im Treppenhaus zahlreiche Waffen gefunden, die von jesidschen PKK Anhängern versteckt wurde, gefunden.
Quelle: Hamburger MOrgenpost, Hamburger Abendzeitung

3 Kommentare

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