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Sa., 09.01.2016

Ein Augenzeuge berichtet von den Ausschreitungen – erste Anzeigen wegen sexueller Übergriffe Bielefelder Silvesternacht schlimmer als gedacht?

Eine Szene aus der Silvesternacht vor dem Elephant Club am Bielefelder Boulevard, dem neuen Bahnhofsviertel.

Eine Szene aus der Silvesternacht vor dem Elephant Club am Bielefelder Boulevard, dem neuen Bahnhofsviertel. Foto: Elephant Club

Bielefeld (WB). Die Ausschreitungen in der Silvesternacht im neuen Bahnhofsviertel in Bielefeld sind offenbar schwerer gewesen als bislang bekannt.

Der Chef des Sicherheitsdienstes des »Elephant Clubs« berichtet von bis zu 500 Männern, die sich mehrfach mit Gewalt Zugang zu der Disco verschaffen wollten. Frauen seien im Intimbereich angefasst worden. »Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien.«

Die Bielefelder Polizei bestätigte dieser Zeitung mehrere Anzeigen wegen sexueller Übergriffe: »Erste Anzeigen von geschädigten Frauen sind beim zuständigen Fachkommissariat eingegangen.«

In einer Polizeistellungnahme heißt es: »Die Polizei hat in der Silvesternacht mehrfach Hilfestellung bei der Durchsetzung des Hausrechtes durch die Diskotheken geleistet. Die für alle Beteiligten nicht vorhersehbare Aggressivität der beteiligten Männer gegenüber den Sicherheitsdiensten war erheblich.«

Von sofort an wolle die Polizei ihr Vorgehen im neuen Bahnhofsviertel ändern: »Aus diesen Erkenntnissen wurden für dieses Wochenende nötige Konsequenzen und Maßnahmen abgeleitet. Insbesondere die rechtzeitige und direkte Kontaktaufnahme zwischen den Sicherheitsdiensten und der Polizei wurde vereinbart.«

Lesen Sie mehr in der Wochenendausgabe des WESTFALEN-BLATTES.

Kommentare

BItte nicht noch mehr Hallen belegen

Bitte erst mal in Bielefeld wieder Ordnung rein bringen und nicht jeden Tag nach neuen Hallen in Radio Bielefeld suchen . Man hat als Frau nur noch Angst. Bei allem Respekt vor echten Flüchtigen man kann nicht mehr einladen als man Platz hat. Herr Clausen es ist Ihre Aufgabe erst mal die Menschen vernümftig zu integrieren bevor man noch mehr in irgendwelche Hallen stopft. Was dabei rum kommt sieht man ja .Von jungen alleinstehenden Männern haben wir hier in Bielefeld genug. Alle anderen Bürgermeister haben auch mitgeteilt :Das Haus ist voll.Auch von Ihnen kann mal ein Zeichen kommen .Sie sind für diese Stadt zuständig

Ich frage mich was die Polzei an Karneval zu tun gedenkt wenn sich diese Horden noch verkleiden bzw. maskieren können um ihr Unwesen zu treiben? Wir bieten diesen Menschen Schutz doch wer beschützt uns jetzt?

Bildzeitung-Lügenpresse?

Warum darf die BILD-Zeitung so einen Blödsinn schreiben?
Zitat
"Erst jetzt kommt heraus: Auch in Bielefeld gab es an Silvester einen aggressiven Sex-Mob. Laut „Westfalen-Blatt” verschafften sich 500 Männer gewaltsam Zutritt zu einer Diskothek, attackierten mehrere Frauen. Die Polizei bestätigte nach Recherchen der Zeitung die sexuellen Übergriffe."
Schlimm genug was da passiert ist, aber haben die Türsteher nicht Ihre Tür erfolgreich verteidigt?!
Danke dafür!

Weg mit dem Maulkorb!

Es muss endlich damit begonnen werden die Probleme offen ansprechen zu dürfen.
Solange man als Ausländerfeindlich beschimpft wird, wenn man zu bedenken gibt, dass andere Kulturkreise anders mit Frauen umgehen, solange besorgte Bürger, die sich aus Verzweiflung zu einer Pegida-Demo begeben als "Nazis im Nadelstreifen" diffamiert werden, solange werden kriminelle Flüchtlinge ihr Unwesen treiben und keiner wird sie aufhalten. Wie sollen sie es auch lernen und verstehen, es darf doch nichts gesagt werden.
2015 waren es 1000 in Köln. Diese Jahr dann 2000 Grabscher. Und 2017 ... ?

Bevölkerungspyramide

Wir haben in Deutschland 10 Millionen Menschen in der Schicht der 18-25 jährigen. Jetzt kommen 1,4 Millionen (nur 2015) in unser Land , davon 1 Million Männer diesen Alters. Die Zunahme an Männern und Orientalen in dieser Schicht beträgt satte 10%. Wie soll das gut gehen. Gar nicht berücksichtigt sind die , die schon in unserem Land leben.

Komplettes Staatsversagen, Kapitulation vor der schieren Masse, null Grenzschutz, Busse aus Österreich, keine Jobs und keine Wohnung....aber kein Verantwortungsgefühl, keine Rücktritte. Hat Merkel überhaupt die Legitimation in einer Wahlperiode Deutschlands Zukunft massiv zu verändern?
Selbstschutz gilt für jede Rettungstat.

BItte nicht noch mehr Hallen belegen

Erst mal in Bielefeld wieder Ordnung rein bringen und nicht jeden Tag nach neuen Hallen in Radio Bielefeld suchen .Man hat als Frau nur noch Angst. Bei allem Respekt vor echten Flüchtigen man kann nicht mehr einladen als man Platz hat. Herr Klausen es ist Ihre Aufgabe erst mal die Menschen vernümftig zu integrieren bevor man immer mehr Hallen vollstopft . Was dabei rum kommt sieht man ja .Von jungen alleinstehenden Männern haben wir hier in Bielefeld genug. Alle anderen Bürgermeister haben auch mitgeteilt :Das Haus ist voll.Auch von Ihnen kann mal ein Zeichen kommen .Sie sind für diese Stadt zuständig.

Wenigstens beginnen die Medien nun endlich auch mal über die negativen Seiten
der unkontrollierten Einwanderung zu schreiben. Lange genug hat es ja gedauert.
Allmählich dürfte es auch dem stets politisch korrekten Journalisten dämmern,
dass es in der Vielzahl eben nicht die vielzitierten integrationswilligen Akademikerfamilien
sind die da kommen.

Alltag am Kesselbrink

By the way:
Wurde eigentlich thematisiert wie es auf dem Kesselbrink Silvester abgegangen ist? Um ca. 21 begann Knallerei und Tumult. Böller wurden Menschen hinterher geworfen, einzelne Gruppen schrien sich an, beleidigten und bedrohten sich. Unter all den Leuten vor dem Haus und auf dem Platz waren kaum welche nordeuropäischen Aussehens, die meißtgesprochene Sprache war nicht Deutsch.

Der Tumult und die Knallerei waren dauerhaft so ausgeprägt, dass wir den Beginn des Feuerwerks um Mitternacht nicht herausgehört hätten. wie eine kleine Straßenschlacht.
Meine Gäste und ich haben uns um Mitternacht weder vor die Tür getraut, noch zwischenzeitlich ans Auto in der Wilhelmstraße.

Gegen 3 gingen meine Gäste und ich mit dem Hund nochmal an die Straße. Sofort wurde ich angemacht, beschimpft oder nach "fickificki" gefragt. 2 METER vor meiner Haustür!!! Die üblichen Drogendealer im Hof sind dagegen wenigstens friedlich und ruhig gewesen in den letzten Jahren.. .

Hinzu kommt, dass der Platz und die umliegenden Straßen noch am 05.01. verdreckt und voller Scherben waren. Gassi gehen an Neujahr ging in unserer Nachbarschaft gar nicht aufgrund massenweise Scherben.

Übrigens keine Einzelfälle: allein in den letzten Monaten gingen in der Wilhelmstraße Fensterscheiben von Läden und Volksbank durch Schlägereien zu Bruch, die Herumlungernden pinkeln vor den Augen von Imbissbesuchern an die Bäume in der Straße oder Hauseingänge, in den Sommermonaten Musikbeschallung und lautes Gebrüll bis tief in die Nacht. Es vergeht nicht eine Woche, in den Sommermonaten kein Tag, an dem ich nicht direkt vor meiner Haustür angemacht werde, Fremde mir sehr nah kommen und aggressiv werden, da ich nicht begeistert reagiere.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Polizei gegenüber des Platzes nie etwas aufgefallen ist. Nebenbei gleichen Kesselbrink und die Straßen drum herum jeden Wochenendmorgen Scherbenhaufen und Müllkippe. Widerlich!!!

30 Kommentare

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