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Mi., 13.01.2016

Was in der Silvesternacht konkret in Köln geschah Es ging um Sex

In Köln, wo bis gestern 561 Menschen Anzeigen erstattet haben, gab es Silvester die meisten Angriffe durch Nordafrikaner.

In Köln, wo bis gestern 561 Menschen Anzeigen erstattet haben, gab es Silvester die meisten Angriffe durch Nordafrikaner. Foto: dpa

Von Christian Althoff

Köln/Bielefeld (WB). Die Übergriffe nordafrikanischer Täter auf Frauen in der Silvesternacht hatten nach Einschätzung der Polizei vor allem sexuelle Motive.

»Art und Anzahl  der Angriffe weisen darauf hin, dass das Vorgehen vorrangig sexuell motiviert und nicht immer  auf die Erlangung von Diebesgut ausgerichtet war«, heißt es in dem Bericht, den  Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) am Montag dem Innenausschuss vorlegte.

Wie weit die Täter gingen, steht im Report des inzwischen entlassen Polizeipräsidenten Wolfgang Albers. Die stichwortartigen Schilderungen in der Liste der Taten sind drastisch: »Versucht, Finger in Scheide einzuführen, misslang wg. Strumpfhose«, heißt es wörtlich, »Geschädigter wurde Finger eingeführt« steht an anderer Stelle.  »Gruppe 20 Männer hielten Geschädigte fest und griffen vorne in Hose«, und: »Beide Opfer wurden an der Eingangstür zum Bahnhof umringt. Täter führten beiden Finger ein.«

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Mittwochausgabe des WESTFALEN-BLATTS.

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