RTL-Trampolin-Show »Big Bounce«: David Krölls geht als zweiter Bielefelder Kandidat ins Rennen - mit Video
Der Nächste bitte!

Bielefeld (WB/sb). Der erste Bielefelder Kandidat sprang zu kurz:  Frank Malzer (49)  schied in der RTL-Trampolin-Show »Big Bounce« gleich in der ersten Runde aus. David Krölls (27) aus Sieker will es jetzt besser machen. Der Glasfasermonteur geht an diesem Freitag ab 20.15 Uhr als zweiter Bielefelder ins Rennen. Die 42 besten der insgesamt 384 Kandidaten kommen ins Finale, der Sieger erhält 100.000 Euro.

Donnerstag, 07.02.2019, 04:00 Uhr aktualisiert: 07.02.2019, 10:21 Uhr
Der Bielefelder David Krölls kämpft an diesem Freitag ums Weiterkommen.
Foto: Markus Hetrich/RTL
David Krölls

David Krölls Foto: Markus Hetrich/RTL

»Natürlich habe ich den Ehrgeiz, möglichst weit zu kommen und am liebsten auch zu gewinnen«, sagt David Krölls. Aber er sieht den Auftritt vor allem als »Lebenserfahrung«. Die nötige Ausdauer für den großen Sprung sei vorhanden, berichtet er. »Ich jogge dreimal pro Woche.« Zudem geht er als Stürmer beim VfL Schildesche auf Torejagd und boxt im Sportpalast Bielefeld. »Zur Vorbereitung habe ich auch im Trampolinpark Hannover trainiert.«

Als der frühere Schüler der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesamtschule im Jahr 2018 die erste Staffel der Show »Big Bounce« verfolgte, dachte er sich: »Da kann ich mithalten.« Er bewarb sich und erhielt schließlich eine Einladung zum Casting in Köln. Als RTL ihm dann mitteilte, dass er den Sprung in die Show geschafft hat, war er überrascht.

Und an diesem Freitag will er vor allem seine beiden Töchter Amelie (5) und Sophia (4) überraschen. »Ich werde mir die Show gemeinsam mit ihnen anschauen. Ich bin gespannt auf die Reaktion, wenn sie ihren Papa im Fernsehen erblicken.«

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6373700?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198387%2F2513179%2F
Mehrheit der Länder: Hotelübernachtungen über Weihnachten
Es sei nicht kontrollierbar, ob nur Gäste in den Hotels übernachteten, die tatsächlich Verwandte in der Region besuchten, kritisiert Kanzlerin Merkel.
Nachrichten-Ticker