Angeklagter hatte mit Psychologen gesprochen
Prozess um vergiftete Pausenbrote: Gefängnis-Psychologe sagt aus

Bielefeld/Schloß Holte-Stukenbrock (dpa). Im Prozess um vergiftete Pausenbrote sagt am Dienstag (9.00 Uhr) ein möglicherweise wichtiger Zeuge aus: ein Gefängnis-Psychologe – der einzige, mit dem der Angeklagte über seine Tat geredet hat.

Dienstag, 26.02.2019, 06:39 Uhr aktualisiert: 26.02.2019, 06:42 Uhr
m Prozess um vergiftete Pausenbrote sagt am Dienstag (9.00 Uhr) ein möglicherweise wichtiger Zeuge aus: ein Gefängnis-Psychologe – der einzige, mit dem der Angeklagte (Mitte) über seine Tat geredet hat. Foto: Wolfgang Wotke/Archiv
m Prozess um vergiftete Pausenbrote sagt am Dienstag (9.00 Uhr) ein möglicherweise wichtiger Zeuge aus: ein Gefängnis-Psychologe – der einzige, mit dem der Angeklagte (Mitte) über seine Tat geredet hat. Foto: Wolfgang Wotke/Archiv

Der 57-jährige Deutsche soll über Jahre mehrere seiner Arbeitskollegen im Amaturenbetrieb Ari in Schloß Holte-Stukenbrock mit gefährlichen Substanzen auf deren Pausenbroten schwer vergiftet haben. Über die Gründe wurde bisher stets gerätselt.

Beim Prozess sagt außerdem ein psychologischer Gutachter aus. Ob dann noch Zeit bleibt für das Plädoyer der Staatsanwaltschaft, ist offen.

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