Online-Getränkelieferdienst ist auf Expansionskurs
Oetkers Durstexpress bald in Bielefeld?

Bielefeld (WB/OH). Der zum Oetker-Konzern gehörende Online-Getränkelieferdienst Durstexpress treibt seine Expansion weiter voran – und strebt offenbar auch nach Bielefeld. In den vergangenen drei Monaten hat sich die Zahl der Großstädte, in denen Durstexpress Endkunden Getränke frei Haus liefert, auf sechs verdoppelt. Nun sollen weitere Städte folgen.

Freitag, 14.02.2020, 04:23 Uhr aktualisiert: 14.02.2020, 05:01 Uhr
Verschiedenste Getränkekisten stehen in einem Lager. Foto: dpa
Verschiedenste Getränkekisten stehen in einem Lager. Foto: dpa

Nachdem der an die Getränkemarktkette Hoffmann angegliederte Service zunächst in Berlin, Leipzig und Hannover aufgebaut wurde, ist er jetzt auch in Dresden, Hamburg und München verfügbar. Auf der Stellenmarktseite werden bereits Bielefeld, Bochum, Wuppertal, Nürnberg und Frankfurt als weitere Städte genannt, ohne dass es dort schon Jobangebote gibt. Aktiv gesucht werden schon Mitarbeiter für Augsburg - konkret Auslieferungsfahrer, Kommissionierer sowie Gabelstaplerfahrer.

„Der Durstexpress wird schon in diesem Jahr noch vielen neuen Kunden das Getränkekisten-Schleppen abnehmen“, zitiert die „Lebensmittelzeitung“ Geschäftsführer Maximilian Illers. Zu Details äußerte sich das 2017 in Berlin gegeündete Unternehmen nicht. Der Markt ist umkämpft. Pionier Flaschenpost aus Münster ist nach eigenen Angaben schon in 18 deutschen Städten aktiv. Beide Anbieter versprechen, im Internet montags bis samstags zwischen 9 und 21 Uhr bestellte Getränke binnen zwei Stunden bis an die Haus- oder Wohnungstür zu liefern. Dabei gilt ein Mindestbestellwert ohne Pfand von 15 Euro bei Durstexpress und in der Regel 20 Euro bei Flaschenpost. Leergut wird im Gegenzug mitgenommen.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7258407?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198387%2F2513179%2F
Comeback mit Auswärtspunkt
Arminias Cebio Soukou (links, hier gegen Frankfurts Martin Hinteregger) erzielte das 1:0 für den Aufsteiger. Foto: Thomas F. Starke
Nachrichten-Ticker