27-Jähriger aus Bielefeld tappt in eine Radarfalle und muss sich nun für diverse Delikte verantworten
Raser mit gefälschtem Führerschein

Bielefeld (WB) -

Er war nicht nur deutlich zu schnell unterwegs, sondern muss sich noch wegen anderer Delikte verantworten: Für einen polizeibekannten Bielefelder wird das Tappen in eine Radarfalle in Bielefeld-Gadderbaum teuer.

Dienstag, 02.03.2021, 16:59 Uhr aktualisiert: 02.03.2021, 17:02 Uhr
Ein polizeibekannter Bielefelder konnte nach einer Geschwindigkeitsmessung ermittelt werden. Dem 27-Jährigen droht nun viel Ärger.
Ein polizeibekannter Bielefelder konnte nach einer Geschwindigkeitsmessung ermittelt werden. Dem 27-Jährigen droht nun viel Ärger. Foto: dpa

Bei einer Geschwindigkeitsmessung im Quellenhofweg am Donnerstag, 18. Februar, wurde ein 5er BMW mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit geblitzt. Der Fahrer, ein polizeibekannter 27-jähriger Bielefelder, konnte ermittelt werden. Er hatte mit mehr als 90 statt der zulässigen 30 km/h die Messstelle passiert.

Der Bielefelder hat keine gültige Fahrerlaubnis und besaß stattdessen einen gefälschten Führerschein. An seinem Auto waren zudem in Leopoldshöhe als gestohlen gemeldete Kennzeichen angebracht. Der Bielefelder gab außerdem einen weiteren Kennzeichendiebstahl von einem Audi A4 am 24. Februar in Gütersloh zu.

Der 27-Jährige muss sich nun für diverse Delikte verantworten: Grob verkehrswidriges und rücksichtloses Fortbewegen als Kfz-Führer zum Erreichen einer höchstmöglichen Geschwindigkeit, Kennzeichendiebstahl, Kennzeichenmissbrauch, Fahren ohne Fahrerlaubnis, einen Pflichtversicherungsverstoß und Urkundenfälschung.

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