In den Fraktionen zeichnet sich keine Mehrheit für eine Abwahl des Dezernenten ab
Moss muss in Bielefeld bleiben

Bielefeld -

In den Fraktionen von CDU, SPD und Grünen zeichnet sich bislang keine Mehrheit für eine Abwahl von Planungsdezernent Gregor Moss (60/CDU) ab. Von Michael Schläger
Dienstag, 20.04.2021, 14:11 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 20.04.2021, 14:11 Uhr
Für eine Abwahl von Planungsdezernent Gregor Moss gibt es aktuell keine Mehrheit in der Politik.
Für eine Abwahl von Planungsdezernent Gregor Moss gibt es aktuell keine Mehrheit in der Politik. Foto: Bernhard Pierel
Bernd Vollmer (Die Linke) schlägt vor, Moss könne sich auf die Rolle des Wirtschaftsförderers beschränken. Am Montag vergangener Woche hatte Moss die Fraktionsspitzen im Ältestenrat mit seiner Bitte überrascht, abgewählt zu werden. Das hätte bedeutet, dass er bis zum Ende seiner Wahlperiode im Jahr 2024 eine Pension von rund 72 Prozent seiner bisherigen Besoldung erhalten hätte, mehr als 300.000 Euro. „Unsere Mitglieder haben Gregor Moss einstimmig das Vertrauen ausgesprochen“, berichtete jetzt CDU-Fraktionschef Ralf Nettelstroth über die Sitzung am Montag Abend.
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