Schloß Holte-Stukenbrock/Bielefeld Vergiftete Pausenbrote: Exhumierungen verzögern sich

Mitarbeiter einer Spezialfirma bringen Chemikalien aus dem Einfamilienhaus des Mordverdächtigen. Foto: Wotke

Warum hat ein 56-jähriger Mitarbeiter einer Armaturenfabrik in Schloß Holte-Stukenbrock einem Kollegen Gift aufs Pausenbrot geschmiert? Die Kripo untersucht 21 Todesfälle. Exhumierungen sollen stattfinden, doch diese verzögern sich. mehr...

Der Friedhof in Schloß Holte: Möglicherweise wird die Staatsanwaltschaft Bielefeld hier in Kürze Gräber öffnen lassen, um Verstorbene von Rechtsmedizinern auf Blei und andere Gifte untersuchen zu ­lassen. Foto: Wolfgang Wotke

Schloß Holte-Stukenbrock/Bielefeld Vergiftete Pausenbrote: Exhumierungen immer wahrscheinlicher

Werden jetzt Gräber Verstorbener geöffnet, die möglicherweise ebenfalls Opfer von Giftanschlägen in einer Firma in Schloß Holte-Stukenbrock geworden sind? mehr...


Die Firma in Schloß Holte-Stukenbrock. Foto: Wolfgang Wotke

Schloß Holte-Stukenbrock/Bielefeld Vergiftete Pausenbrote: Noch viel mehr Opfer vermutet

Im Fall der mit Gift versetzten Pausenbrote in der Armaturenfabrik Ari in Schloß Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh) liegt ein Gutachten des Landeskriminalamtes vor. Demnach wollen Ermittler 21 Fälle, in denen Mitarbeiter vor Eintritt in den Ruhestand verstorben sind, betrachten. Mit Video: mehr...


Symbolbild. Foto: dpa

Schloß Holte-Stukenbrock Toxikologin: Bleivergiftung schwer nachzuweisen

Bleivergiftungen wie beim mutmaßlichen Fall in Schloß Holte-Stukenbrock sind äußerst selten und schwer nachzuweisen. Sie selbst habe gerade einmal zwei Fälle erlebt, sagte eine Sprecherin der Informationszentrale gegen Vergiftungen an der Universität Bonn. mehr...


Das von Albert Richter gegründete Unternehmen Ari in Schloß Holte-Stukenbrock stellt seit mehr als 60 Jahren Armaturen zum Regeln und Absperren von Gasen und Flüssigkeiten her, die zum Beispiel im Schiffsbau benötigt werden. Foto: Wotke

Schloß Holte-Stukenbrock/Bielefeld »Ein verbitterter Mensch«

Ein Einfamilienhaus im Süden Bielefelds. Hier lebte Klaus O. (56), der wegen versuchten Mordes in U-Haft sitzt. Er soll das Pausenbrot eines Kollegen vergiftet haben – und ist vielleicht für weitere Anschläge verantwortlich. mehr...


Die Firma in Schloß Holte-Stukenbrock. Foto: Wolfgang Wotke

Schloß Holte-Stukenbrock Vergiftete Pausenbrote: Gibt es mehrere Opfer?

Der mutmaßliche Anschlag mit vergifteten Pausenbroten in einer Armaturenfabrik in Schloß Holte-Stukenbrock könnte eine weitaus größere Dimension haben. Die Kripo forscht nach weiteren Vergiftungsfällen in der Firma. mehr...


Symbolbild. Foto: dpa

Schloß Holte-Stukenbrock/Bielefeld Gift-Brote: 56-Jähriger schweigt

Im Fall der mit Gift versetzten Pausenbrote ist ein Motiv für die vermutete Tat weiterhin unklar. Der 56-jährige Verdächtige schweigt zu den Vorwürfen. mehr...


Symbolbild. Foto: dpa

Schloß Holte-Stukenbrock/Bielefeld Wollte Bielefelder seinen Kollegen mit vergiftetem Pausenbrot töten?

Ein 56-Jähriger aus Bielefeld steht im Verdacht, seinen Kollegen töten zu wollen. Dazu soll er das Pausenbrot des Kollegen vergiftet haben. Die Ermittlungen laufen. mehr...


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