Mirko und Natascha Tabbert regieren die Avenwedder Schützen
Erst Tränen, dann Jubel

Gütersloh-Avenwedde (WB). »Schießt keiner mehr?«, fragt Jannis Koch. Nicht nur der Neunjährige wird langsam ungeduldig, als sich zunächst kein Schütze mehr findet. Bis Mirko Tabbert das Festvolk erlöst mit dem 123. Schuss beim 91. Schützenfest am Anemonenweg.

Sonntag, 16.07.2017, 19:30 Uhr aktualisiert: 17.07.2017, 11:37 Uhr
Er gelassen, sie temperamentvoll: Das neue Königspaar der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Avenwedde, Mirko und Natascha Tabbert, bejubelt den entscheidenden Schuss und freut sich auf ein tolles Regentschaftsjahr. Foto: Kerstin Eigendorf
Er gelassen, sie temperamentvoll: Das neue Königspaar der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Avenwedde, Mirko und Natascha Tabbert, bejubelt den entscheidenden Schuss und freut sich auf ein tolles Regentschaftsjahr. Foto: Kerstin Eigendorf

St.-Sebastianus-Schützen Avenwedde ermitteln ihren neuen Regenten

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  • Foto: Kerstin Eigendorf/Gabriele Grund
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Mit ein bisschen Überredungskunst lässt sich der 41-jährige Tischler dazu bringen, schon in diesem Jahr den Vogel abzuschießen. »Eigentlich hatte ich das für irgendwann einmal geplant, aber nicht schon heute«, sagt er. Was vor und nach dem entscheidenden Schuss passiert, kann emotionaler kaum sein.

Erst fiebert Mutter Rita am Rande mit, und nach dem Schuss stehen der Frau des Siegschützen und somit der künftigen Schützenkönigin Natascha (40) Tränen in den Augen. Auch die künftigen Throndamen müssen weinen, und die Schwiegermutter des neuen Regenten – Heeramatee Hülsmann, die gebürtig von der Insel Mauritius kommt – ist ebenfalls sichtlich gerührt. Und nicht zuletzt Neela (10) und Jano (8), die beiden Kinder des Königspaares, sind stolz.

Ein besonderer Tag für die Familie Tabbert

Es ist der Tag der Familie Tabbert. Vor dem Königsschießen nimmt Matthias Kampe als erster Brudermeister der im April 1926 als Bürgerschützenverein gegründeten Vereinigung zusammen mit Bezirksbundesmeister Hans Heitjohann vom Bezirksverband Wiedenbrück im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften Ehrungen vor. Dabei steht vor allem Manfred Tabbert (68) im Mittelpunkt, der Vater des späteren Schützenkönigs.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Montag, 17. Juli, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Gütersloh.

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