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Sa., 21.10.2017

Offizieller Baubeginn der neuen Gütersloher Feuer- und Rettungswache Ein Spatenstich als Meilenstein

Eigentlich ist es ein elffacher Spatenstich für die neue Feuer- und Rettungswache (von links): Patrick Germing (Bauleitung), Almuth Wessel, Peter Kalley (Ratsmitglieder), Stadtbaurätin Nina Herrling, Bürgermeister Henning Schulz, Kai Brüchner-Hüttemann (Büro Büchner-Hüttemann-Pasch), Thomas Kuhlbusch (Kreis Gütersloh), Christine Lang (1. Beigeordnete, zuständig auch für Feuerwehr), Hans-Joachim Koch (Chef der Gütersloher Berufsfeuerwehr), Manfred Reese und Birgit Niemann-Hollatz (Ratsmitglieder).

Eigentlich ist es ein elffacher Spatenstich für die neue Feuer- und Rettungswache (von links): Patrick Germing (Bauleitung), Almuth Wessel, Peter Kalley (Ratsmitglieder), Stadtbaurätin Nina Herrling, Bürgermeister Henning Schulz, Kai Brüchner-Hüttemann (Büro Büchner-Hüttemann-Pasch), Thomas Kuhlbusch (Kreis Gütersloh), Christine Lang (1. Beigeordnete, zuständig auch für Feuerwehr), Hans-Joachim Koch (Chef der Gütersloher Berufsfeuerwehr), Manfred Reese und Birgit Niemann-Hollatz (Ratsmitglieder). Foto: Wolfgang Wotke

Von Wolfgang Wotke

Gütersloh (WB). Die Bauzäune stehen, auf einigen Quadratmetern ist schon der Mutterboden beiseite geschoben, und am Freitag hat der symbolische erste Spatenstich stattgefunden. Mit elf silbernen Schaufeln, farblich nicht ganz passend zum künftigen Objekt, der neuen 24 Millionen Euro teuren Feuer- und Rettungswache in Gütersloh.

Wo noch bis vor kurzem Autos parkten, Zirkusse ihre Zelte aufschlugen und die Fahrgeschäfte der Jahrmärkte aufheulten, wird bald die neue Hauptfeuerwache stehen. Die Hälfte des Marktplatzes an der Friedrich-Ebert-Straße ist nun Großbaustelle.

»Wenn die Bagger in die Erde greifen, dann geht es meist richtig los«, freute sich Bürgermeister Henning Schulz (»Ein Meilenstein!«) und verwies auf die fast sechsjährige Vorbereitungszeit des Arbeitskreises für dieses Großprojekt.

Schulz versicherte, dass es beim Kostenrahmen des Ratsbeschlusses bleiben werde. Geschätzte 14 Millionen Euro verschlinge allein schon der Rohbau, diverse Hochbaugewerke und die Haustechnik. Im November 2011 wurden die Kosten zunächst grob auf rund 16 Millionen Euro geschätzt, vier Jahre später lagen sie schon bei 18,3 Millionen Euro, letztendlich errechnete man die Endsumme von 24 Millionen.

Mehr lesen Sie in der Wochenendausgabe, 21./22. Oktober, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Gütersloh.

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