Sa., 18.05.2019

Vorverkauf für Konzertreihe »Vier Jahreszeiten« startet am 25. Mai Von der Elbe an die Dalke

Sie kommen nach Gütersloh: Juan Diego Flórez (oben links), Tina Dico (oben rechts), Khatia Buniatishvili (unten links) und Charlie Hübner.

Sie kommen nach Gütersloh: Juan Diego Flórez (oben links), Tina Dico (oben rechts), Khatia Buniatishvili (unten links) und Charlie Hübner.

Von Dunja Delker

Gütersloh (WB). Peru, Dänemark, Hamburg, Georgien. Oper, Pop, Rockpoesie, Klassik. Die zehnte Reihe »Vier Jahreszeiten« im Theater Gütersloh schlägt nicht nur geografisch einen großen Bogen, sondern macht auch eine Reise durch verschiedene Genres.

Dabei streifen Organisatoren und Sponsoren bei der Programmvorstellung immer wieder einen Ort: die Elbphilharmonie Hamburg. Dort hat Tenor Juan Diego Flórez schon gesungen, ebenso wie die Popsängerin Tina Dico. Dort hat Schauspieler Charly Hübner schon gezeigt, dass auch seine Stimme Melodie hat, und Pianistin Khatia Buniatishvili bereits Klavier gespielt.

Hier gibt’s Tickets

Abonnements gibt es am Samstag, 25. Mai, von 10 bis 14 Uhr bei der Gütersloh Marketing (Berliner Straße 63). Der Verkauf von Einzelkarten startet am Samstag, 22. Juni, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen – auch beim WESTFALEN-BLATT (Strengerstraße 16 bis 18). Es sind maximal vier Abonnements und vier Einzelkarten je Vorstellung pro Person erhältlich.

In der Spielzeit 2019/20 machen die vier Künstler im Theater Gütersloh Station. Los geht es am Freitag, 11. Oktober, mit dem Startenor Juan Diego Flórez . Auch als weltweit bekannter Opernstar ist der Peruaner nach wie vor der südamerikanischen Volksmusik verbunden. »Und: Er hat immer seine Gitarre griffbereit«, verrät Karin Sporer, stellvertretende künstlerische Leiterin am Theater.

Weiter geht die Reise nach Skandinavien. Tina Dico , die heute auf Island lebt, ist Dänemarks populärste Singer-Songwriterin. Zu Gast ist sie am Freitag, 15. November. Sie schlägt mal rockige, mal gefühlvolle Töne an, ist mal folkig-countryesk und mal poetisch-nachdenklich.

Dass Charly Hübner mehr als Kriminalfälle im Fernsehen lösen kann, zeigt er bei seinem Auftritt am Mittwoch, 11. März, mit dem »Ensemble Resonanz«. Der Schauspieler (»Das Leben der Anderen«) und das Streichorchester schlagen unter dem Titel »Mercy Seat – Winterreise« den Bogen zwischen Nick Cave und Franz Schubert. Teil des künstlerischen Experiments sind drei Jazzmusiker.

Zum Abschluss am Sonntag, 3. Mai, sitzt Khatia Buniatishvili am Piano. Die Georgierin, die in Frankreich lebt und in den großen Konzertsälen der Welt zuhause ist, spielt im Beethoven-Jahr 2020 Werke des deutschen Komponisten (1770 bis 1827).

Alle Konzerte beginnen um 20 Uhr. Unterstützt werden sie von der Sponsorengemeinschaft »Kultur-Plus«, zu der neben Miele und Bertelsmann auch die Volksbank, Nobilia, die Sparkasse, Beckhoff Automation und die Stadtwerke Gütersloh gehören.

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