Hinweise auf Änderungen beim Haller Modeunternehmen
Gerry Weber liefert seltener

Halle (WB/in). Im Gespräch mit dem Fachmagazin „Textilwirtschaft“ hat der Vorstandsvorsitzende der Gerry Weber International AG, Alexander Gedat, Hinweise darauf gegeben, was sich bei dem Haller Modeunternehmen im Zuge des nun verabschiedeten Zukunftskonzepts neben dem Abbau von 200 Jobs noch ändern wird.

Donnerstag, 04.06.2020, 02:38 Uhr aktualisiert: 04.06.2020, 05:02 Uhr
Alexander Gedat, Vorstandsvorsitzende der Gerry Weber International AG. Foto:
Alexander Gedat, Vorstandsvorsitzende der Gerry Weber International AG.

Konkret nannte Gedat zum Beispiel weniger Liefertermine und eine Änderung der bisherigen Saisonrhythmik. Außerdem müsse das Unternehmen wieder eine größere Produktkompetenz unter Beweis stellen. Details sollen in der zweiten Juni-Hälfte der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Nach Angaben des amtierenden Vorstandschefs habe Gerry Weber in dem für das Unternehmen maßgeblichen Segment der Damenmode nach wie vor einen Marktanteil von 15 Prozent.

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