Do., 08.11.2018

Marienfelder Engelmarkt öffnet am 7. Dezember seine Pforten Drei himmlische Tage

Die Organisatoren und Hauptsponsoren des Engelmarktes (von links): Christine Franz, Christopher Schemmink, Ralf Eigenrauch, Petra Käuper (Immobilien), Wieland Bucholz, Samantha Landwehr (Sparkasse) und Ralf Büteröwe (Grundmeier).

Die Organisatoren und Hauptsponsoren des Engelmarktes (von links): Christine Franz, Christopher Schemmink, Ralf Eigenrauch, Petra Käuper (Immobilien), Wieland Bucholz, Samantha Landwehr (Sparkasse) und Ralf Büteröwe (Grundmeier). Foto: Wolfgang Wotke

Von Elke Westerwalbesloh

Marienfeld (WB). Aus dem Versuch, in Marienfeld einen kleinen Weihnachtsmarkt zu veranstalten, ist mittlerweile ein nicht mehr weg zu denkendes Event geworden. Immer am 2. Adventswochenende öffnet der Engelmarkt seine Pforten – und das seit sieben Jahren.

Und er wächst und wächst: In diesem Jahr haben die Veranstalter, die Werbeagentur Eigenrauch und die Initiative Engelmarkt, insgesamt 18 Hütten organisieren können. »Wenn wir uns an der Nachfrage orientieren würden, dann müssten wir noch einige Hütten hinzu ordern«, verkündet Ralf Eigenrauch, dass sie mehrere Absagen verteilen mussten.

Handgefertigtes gehört zum Konzept

Das Programm

Freitag, 7. Dezember: ab 17 Uhr Laternenumzug für Kinder; 17.30 Uhr offizielle Eröffnung des Engelmarktes; 17.35 Uhr Haig School Choir; 18 Uhr Werner Fiedler mit seinem Saxophon, Beginn des Tannenbaum-Weitwurfes; 19 Uhr Zisterzienserpfad-Führungen.

Samstag, 8. Dezember: 16 Uhr Fiedler mit seinem Saxophon, Zisterzienserpfad-Führungen; 18 Uhr Zauberspiegleins Magischer Feuertanz; 19 Uhr Panflötenspieler J.K. du Dramont; ab 21 Uhr Christmas-Party in der Alten Abtei.

Sonntag, 9. Dezember: 14 Uhr Marienfelder Blasorchester; 16 Uhr der Nikolaus besucht den Engelmarkt; 16.30 Uhr Black Sun Line Dancer.

Es ist Platz für 18 Hütten, für eine Bühne und die Pagodenzelte, in denen es leckeres Essen gibt. Schließlich soll es den Besuchern kulinarisch an nichts mangeln. Von der Currywurst über den Burger, hin zu Crêpes und schließlich winterlichem Grünkohl – gastronomisch ist der Engelmarkt gut aufgestellt.

In den Hütten bieten die Standbetreiber viel Selbstgemachtes an. »Es gehört unbedingt zu unserem Konzept, dass Handgefertigtes angeboten wird«, verrät Eigenrauch.

Familie Bruns bietet unter anderem Pullis und Mützen aus Alpaka-Wolle, die Goldschmiedin aus Verl hat handgemachten Schmuck in der Auslage, der Trolldrache aus Bielefeld überzeugt mit Dingen aus Strick und Filz, der Genussmacher hat selbst gemachte Gewürze, Marmeladen und Soßen zum Probieren und Kaufen da.

Tannenbäume werden geworfen

Diese Veranstaltung, in himmlisches Licht getaucht durch die Firma »Sound System Veranstaltungstechnik«, besteht bereits über die vielen Jahre, weil die Sponsoren ihnen treu geblieben sind – von der Sparkasse Gütersloh-Rietberg über die Hotel-Residence Klosterpforte bis zu Käuper-Immobilien und dem Autohaus Grundmeier – um nur einige zu nennen.

Das Programm für die drei Tage steht ebenfalls fest. Der Tannenbaum-Weitwurf ist im vergangenen Jahr so gut angenommen worden, dass es eine weitere Auflage gibt. Ferner wird es einen Laternenumzug geben und auch der Nikolaus wird erscheinen. Neu ist die Wanderung auf dem Zisterzienserpfad, die Leonhard Sieweke anbieten wird.

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