Di., 17.09.2019

Stadt und Sparkasse sanieren für 9500 Euro kleine Oase an der Marienstraße Hinsetzen erwünscht

An der Ecke Marienstraße und Clarholzer Straße wurde der ehemalige Verweilbereich saniert. Nun laden neue Bänke und ein Mini-Park zum Ausruhen und Entspannen ein. Von links: Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide, Benjamin Erdhütter (Bauhof), Ingo Gausmann (Bauhof) und Kay Klingsieck, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gütersloh-Rietberg.

An der Ecke Marienstraße und Clarholzer Straße wurde der ehemalige Verweilbereich saniert. Nun laden neue Bänke und ein Mini-Park zum Ausruhen und Entspannen ein. Von links: Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide, Benjamin Erdhütter (Bauhof), Ingo Gausmann (Bauhof) und Kay Klingsieck, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gütersloh-Rietberg. Foto: Gabriele Grund

Harsewinkel (WB/GG). Nicht nur neuen Sitzbänke laden in der neuen »Chilloase« der Stadt Harsewinkel zum Verweilen ein, auch Insekten- und Umweltfreundlichkeit sowie Nachhaltigkeit haben bei der Neugestaltung der Ruheinsel zwischen Marienstraße und Clarholzer Straße eine wichtige Rolle gespielt.

Und damit der Aufenthalt in einem sauberen Umfeld stattfindet, haben die städtischen Mitarbeiter vom Bauhof auch gleich zwei neue Abfallbehälter aufgestellt. Insektenfreundliche Sträucher und Anpflanzungen, wie Salbei, Sonnenhut, Thymian und Fette Henne, ergänzen das von einem Zierkirschbaum geprägte Naturstein-Ensemble.

Zwei Zierbirnenbäume sorgen für eine natürliche Überdachung

Zwei Zierbirnenbäume, die in Form von Dach-Platanen angelegt sind, werden zukünftig für eine natürliche Überdachung sorgen. Besonderen Dank zollte Sabine Amsbeck-Dopheide als Bürgermeisterin der Stadt Harsewinkel vor allem Kay Klingsieck, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gütersloh-Rietberg. Das Geldinstitut hat die 9500 Euro teure Sanierung mit einer Spende von 6000 Euro unterstützt.

»Uns lag es am Herzen, etwas für die Menschen und die Umwelt in Harsewinkel zu tun. Und wenn ich nun sehen, dass das alles sehr schön gestaltet wurde und auch bereits rege genutzt wird, dann freut mich das sehr«, erklärte Klingsieck bei der ersten Begutachtung des Platzes.

Probe sitzen in der »Chilloase« fällt ins Wasser

Weil der Wurzelraum für die alten Haselbäume im Laufe der Jahrzehnte zu klein geworden ist, haben Mitarbeiter vom Bauhof die Bäume entfernt, den Bereich ausgekoffert, vergrößert und insektenfreundliche Sträucher und Zierobstbäume mit nicht essbaren Früchten angepflanzt. Gerne hätten Klingsieck und auch die Bürgermeisterin den Platz gebührend eingeweiht und auch selbst einmal auf den Bänken Probe gesessen. Doch regnete es am gestrigen Tag der Vorstellung der »Chilloase« und so wurde nichts aus dem gemütlichen Plausch in der Bankrunde. »Es ist ein zentraler Punkt hier in der Innenstadt. So können die Harsewinkeler kurz verschnaufen, wenn sie in der Stadt unterwegs sind«, erklärt Amsbeck-Dopheide den Sinn der kleinen Ruheinsel.

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