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Di., 26.04.2016

Die neuen Geräte des Sportparcours im Stadtholz sind bald nutzbar Trimm-Pfad wird fit gemacht

Noch sind die neuen Geräte durch Bauzäune gesichert. Aber bald können sportbegeisterte Besucher im Stadtholz in Rheda-Wiedenbrück ihrer Gesundheit etwas Gutes tun und alle 20 Stationen des 3 Kilometer langen Kurses absolvieren.

Noch sind die neuen Geräte durch Bauzäune gesichert. Aber bald können sportbegeisterte Besucher im Stadtholz in Rheda-Wiedenbrück ihrer Gesundheit etwas Gutes tun und alle 20 Stationen des 3 Kilometer langen Kurses absolvieren. Foto: Jan Gruhn

Von Jan Gruhn

Rheda-Wiedenbrück(WB). Bald dürfen die Besucher des Stadtholz wieder etwas für ihre Gesundheit tun, die neuen Trimm-Dich-Geräte werden in zwei bis drei Wochen freigegeben. Noch fehlt allerdings die Laufbeschilderung. Die Kosten für den Umbau belaufen sich auf etwa 25 000 Euro.

Es geht eigentlich ganz entspannt los: An Station eins müssen die Arme kreisen, an Station zwei dürfen sich die Trimm-Dich-Pfad-Besucher beugen und strecken. Aber spätestens am neuen Reck für Klimmzüge dürften die Sportler im Waldgebiet »Am Stadtholz« ins Schwitzen geraten. Der Bauchtrainer oder der Hangelparcours sorgen dann dafür, dass die sportliche Arbeit mit Muskelkater belohnt wird.

Zurzeit werden die Stationen des Trimm-Dich-Pfades generalüberholt. Die neuen Sportgeräte sorgen aber schon für aufmerksame Blicke der Spaziergänger: Schwarz-Orange setzen sie sich vom Grün des Stadtholzes ab. Aber die Freizeitsportler müssen sich noch etwas gedulden, bis die Stadtverwaltung die betroffenen Stationen frei gibt.

»So zwei bis drei Wochen wird es noch dauern«, sagt Michael Duhme, Fachbereichsleiter Tiefbau. Die neuen Geräte stehen zwar schon, sind aber noch von Bauzäunen umgeben. Außerdem soll der Bodenbelag noch aufgearbeitet werden, um die Verletzungsgefahr zu minimieren, erklärt Duhme die nächsten Schritte. Es fehlen auch noch die neuen Schilder, die durch den Parcours führen sollen, so der Fachbereichsleiter.

Die Kosten für die Sanierung des Bewegungs-Parcours liegen in etwa bei 25 000 Euro. Der Bau,- Stadtentwicklung-, Umwelt- und Verkehrsausschuss hatte den Antrag bereits im November des vergangenen Jahres bewilligt. In dieser Summe sind nicht nur die ­neuen Geräte enthalten, die jeweils zwischen 550 Euro und knapp 2000 Euro teuer sind. Auch die neuen Schilder schlagen mit 90 Euro pro Station zu Buche. Aber die Beschaffung der Geräte erfolgte mit Augenmaß, heißt es aus dem Tiefbauamt. Bei der Materialauswahl sei darauf geachtet worden, dass die Folgekosten möglichst gering bleiben.

Insgesamt sind es 20 Stationen, die Sportbegeisterte auf den rund drei Kilometer langen Kurs in dem Waldstück locken. Zwischen den Aktionspunkten liegen einige hundert Meter. Den ursprünglichen Pfad wurde immerhin schon 1973 angelegt, seitdem halten sich viele Bürger in dem Naherholungsgebiet fit.

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