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Mi., 30.11.2016

Eltern der Wenneber- und der Johannisschule übergeben Unterschriften Protest gegen Zusammenlegung

Rheda-Wiedenbrück(WB). Die Schullandschaft in Rheda-Wiedenbrück wird derzeit durch ein unabhängiges Institut genau unter die Lupe genommen. Das Büro »biregio« untersucht die Schülerzahlenentwicklung und unterbreitet Vorschläge, wie die Bildungslandschaft zukunftssicher aufgestellt werden kann. Einer der Vorschläge stößt bei den Grundschuleltern der Wenneber- und der Johannisschule jedoch auf Widerspruch.

Die Gutachter empfehlen, die beiden Standorte aufzugeben und beide Grundschulen im Gebäude der jetzt auslaufenden Ernst-Barlach-Realschule unterzubringen. Diesem Gebäude attestieren sie eine hohe bauliche Qualität, es biete neben großen Klassenräumen auch Fachräume sowie eine Aula. Das Wenneber-Gebäude habe dagegen im Vergleich mit allen anderen Schulgebäuden eine geringe bauliche Qualität.

Eine Zusammenlegung wünschen sich viele Eltern jedoch auf gar keinen Fall. Aus diesem Grund waren die Elternpflegschaftsvorsitzenden Corinna Schumacher und Jenny Lagana von der Andreas-Wenneber Gemeinschaftsschule sowie Bianca Moustakas und Almuth Schweik von der Johannisschule fleißig und haben insgesamt 1008 Unterschriften gegen die Zusammenlegung gesammelt. Diese überreichten sie vor der Sitzung des Schulausschusses an Dr. Georg Robra, Erster Beigeordneter und Schuldezernent der Stadt.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Donnerstag, 1. Dezember, im WESTFALEN-BLATT, Seite Rheda-Wiedenbrück.

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