Rheda-Wiedenbrück
Kollision mit Streifenwagen in Rheda

Rheda-Wiedenbrück (lnw/gl) - Als Polizisten einen augenscheinlich alkoholisierten Autofahrer in Rheda-Wiedenbrück gestoppt haben, ist dieser mit dem Streifenwagen kollidiert. Im Laufe der Kontrolle stellte sich dann heraus, dass der Fahrer noch ein ganz anderes Problem hat.

Dienstag, 14.07.2020, 14:13 Uhr aktualisiert: 14.07.2020, 14:46 Uhr
Rheda-Wiedenbrück: Kollision mit Streifenwagen in Rheda

Nach dem Unfall am Montag im Ortsteil Rheda mussten die Beamten feststellen, dass der 57-Jährige keinen gültigen Führerschein vorweisen konnte, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Wagen fuhr Schlangenlinien

Die Polizisten hatten den Autofahrer auf der Marienfelder Straße anhalten und kontrollieren wollen, weil er deutliche Schlangenlinien fuhr. Dazu stellten sie ihren Streifenwagen mit Warnsignalen in der Mitte der schmalen Fahrbahn ab. Der Autofahrer habe dann versucht rechts vorbeizufahren, kollidierte aber mit dem Polizeifahrzeug. 

Es entstand ein leichter Sachschaden an beiden Fahrzeugen, verletzt wurde niemand. Ein Alkoholtest bestätigte die Trunkenheitsfahrt. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren.

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