Phantasie kennt keine Grenzen beim Rietberger Altweiberzug
Von »Chill-Kröten« und Weihnachtselchen

Rietberg (WB). Ein Internet-Video hat die Rietberger Närrinnen inspiriert: Gleich vier Gruppen präsentierten sich gestern im großen Rietberger Altweiberumzug als Achterbahn auf Beinen. Und man muss neidlos anerkennen: Spektakulär sah das schon aus.

Donnerstag, 12.02.2015, 20:14 Uhr aktualisiert: 12.02.2015, 20:35 Uhr
Phantasie kennt keine Grenzen beim Rietberger Altweiberzug : Von »Chill-Kröten« und Weihnachtselchen
»Der Mondstein gibt uns die Kraft, wir rufen Helau die ganze Nacht«, sagen die »Sailor-Moon«-Mädels beim Rietberger Altweiberumzug. 85 Gruppen mit insgesamt 1388 Teilnehmerinnen ziehen am Donnerstag Nachmittag durch den historischen Ortskern. Foto: Wolfgang Wotke

Pünktlich zum Start um Viertel nach Drei riss, wie von den Meteorologen angekündigt, der Himmel über dem historischen Ortskern auf, so dass der Zug von der Sonne beschienen wurde. Es war zwar trotzdem ziemlich kalt, aber dagegen gibt es ja Kleidung, entsprechende Getränke oder ein kleines Tänzchen auf dem Straßenpflaster.

Die Veranstalter hatten ganz genau gezählt, deshalb kann hier berichtet werden, dass 85 Gruppen mit insgesamt 1388 Teilnehmerinnen durch die Stadt zogen, begleitet von sechs Blaskapellen mit 256 Musikern. Auftakt war wie immer die Schmährede der Altweiberpräsidentin Birgit Boldt, die Bürgermeister Andreas Sunder seine Krawatte kürzte: »Abgeschnitten das gute Stück, ja, das ist Altweiberglück.«

Mehr lesen Sie am Freitag in der Gütersloher Ausgabe des WESTFALEN-BLATTES.

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