Rauchwolke ist laut Feuerwehr nicht giftig
Großbrand in Holzfabrik

Rietberg (WB). Das Feuer aus einer Lackierstraße droht das Betriebsgebäude der Holzfabrik Kriener in Rietberg-Westerwiehe zu verschlingen. Nachdem zunächst davon ausgegangen wurde, dass die Wolke giftige Stoffe enthalten könnte, gab die Feuerwehr diesbezüglich am Nachmittag Entwarnung.

Donnerstag, 11.08.2016, 12:04 Uhr aktualisiert: 11.08.2016, 15:54 Uhr
Seit dem späten Vormittag brennt die Rietberger Holzfabrik Kriener in vollem Ausmaß. Das Feuer war von einer Lackierstraße aus ausgebrochen. Foto: Stephan Rechlin
Seit dem späten Vormittag brennt die Rietberger Holzfabrik Kriener in vollem Ausmaß. Das Feuer war von einer Lackierstraße aus ausgebrochen. Foto: Stephan Rechlin

Ein Messtrupp des Kreises hatte die Inhaltsstoffe der bis weit auf der Autobahn A2 sichtbaren Rauchwolke untersucht.

Fünf Rietberger Löschzüge und ein Messtrupp des Kreises versuchen gegenwärtig, das Schlimmste zu verhindern. Ein Teil der Löschkräfte greift die aus dem Dach der Firma schlagenden Flammen an. Ein anderer Teil setzt die Fassaden der Nachbargebäude unter Wasser, damit die Flammen nicht übergreifen.

Die Polizei hat die Kaunitzer Straße in Westerwiehe für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt.

Lesen Sie einen ausführlichen Bericht zum Brand am Freitag, 12. August, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/4220872?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198389%2F2730031%2F
Maskenattest: Diagnose nennen ist Pflicht
Beschäftigte in den Ordnungsämtern kontrollieren - wie hier in Pforzheim - die Maskenpflicht.
Nachrichten-Ticker