Stadt beteiligt sich an Kosten
Schnelles Surfen auch in Außenbezirken

Rietberg (WB/stl). Schnelleres Internet wird es, glaubt man den Worten von Bürgermeister Andreas Sunder, in absehbarer Zeit im gesamten Rietberger Stadtgebiet geben – also sowohl in den eng bebauten Siedlungsgebieten als auch in den Außenbereichen. »Wir arbeiten zweigleisig«, erläuterte er am Dienstag in der Sitzung des Bau-, Planungs- und Verkehrsausschusses.

Donnerstag, 02.02.2017, 08:00 Uhr
Schneller surfen: Glasfaserkabel sollen auch in den Außenbezirken Rietbergs verlegt werden. Foto: Katrin Brinkmann
Schneller surfen: Glasfaserkabel sollen auch in den Außenbezirken Rietbergs verlegt werden. Foto: Katrin Brinkmann

Dass in den großen Ortsteilen Glasfaserkabel direkt bis an die Haustür verlegt wird, ist längst beschlossene Sache. Hier setzt die Stadt auf eine Kooperation mit den Stadtwerken Soest . Mastholte sei zuerst an der Reihe, Rietberg werde folgen, kündigte Sunder an. Die Kunden, die schon im Rahmen der Kampagne von BBV und Helinet Verträge unterschrieben hätten, würden in Kürze gebeten, eine Auftragsbestätigung für das neue Projekt zu erteilen.

Weiße Flecken

Was aber ist mit den Außenbereichen der Flächenkommune Rietberg, jenen »weißen Flecken«, wie es der Bürgermeister formuliert, in denen es keine Chance gebe, einen privatwirtschaftlichen Ausbau zu realisieren? Hier gibt es gute Nachrichten. Die Stadt hat am 18. Januar eine Ausschreibung auf den Weg gebracht. Telekommunikationsunternehmen sind aufgefordert, sich an dem Verfahren zu beteiligen und eine sogenannte »Wirtschaftlichkeitslücke« zu benennen, also jenen Betrag, der fehlt, damit sich ein Ausbau lohnt.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Donnerstag. 2. Februar, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Rietberg.

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