Do., 29.08.2019

Tag der Elektromobilität am Sonntag, 8. September »Benzin« aus der Steckdose

Mit dabei beim Tag der Elektromobilität sind (von links) Thomas und Michael Freitäger (beide Geschäftsführer Autohaus Freitäger), Julian Wessel (Autohaus Freitäger), Helge Pfingst (Energieberater Verbraucherzentrale), Svenja Schröder (Klimaschutzmanagerin Stadt), Renate Pörtner (Wirtschaftsförderin Stadt), Dietmar Wieck (Westnetz) und Ingrid Meering (Innogy), Bürgermeister Andreas Sunder sowie Thorsten Flötotto und Jürgen Reich (beide Stadtwerke Rietberg-Langenberg).

Mit dabei beim Tag der Elektromobilität sind (von links) Thomas und Michael Freitäger (beide Geschäftsführer Autohaus Freitäger), Julian Wessel (Autohaus Freitäger), Helge Pfingst (Energieberater Verbraucherzentrale), Svenja Schröder (Klimaschutzmanagerin Stadt), Renate Pörtner (Wirtschaftsförderin Stadt), Dietmar Wieck (Westnetz) und Ingrid Meering (Innogy), Bürgermeister Andreas Sunder sowie Thorsten Flötotto und Jürgen Reich (beide Stadtwerke Rietberg-Langenberg).

Rietberg (WB). Elektroautos sind für viele Menschen noch Neuland. Nachhilfe gibt es beim Tag der Elektromobilität, den die Stadt mit Partnern als Projekt im Rahmen der »Klimaschützen Rietberg« organisiert, und zwar am Sonntag 8. September, von 11 bis 18 Uhr.

Eingebettet in den Stoppelmarkt, den Tag der Vereine und den Tag der Selbsthilfegruppen, präsentieren verschiedene Partner unterschiedliche Aspekte. Händler zeigen an Ständen zwischen den Rathäusern und der Rietberger Pfarrkirche ihre Fahrzeuge und bieten Probefahrten an. Mit dabei sind das Autohaus am Südtor, Autohaus Freitäger und das Autohaus Pahnhenrich. Der Partyservice Sampl aus Varensell zeigt eines seiner elektrisch angetriebenen Auslieferfahrzeuge. Die Stadtwerke Rietberg-Langenberg sind mit Ihren Angeboten rund um Ökostrom und E-Fahrzeuge vertreten, und die Firma Schierl Solartechnik hält Informationen zu Solarcarports, Wasserstoff und Windkraft bereit. Wie Autos mit Wasserstoff angetrieben werden können, erläutert die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Sie hat auch ein Fahrzeug zum Ausprobieren dabei.

Bei Autos alleine bleibt es aber nicht: Bei Zweirad Kollenberg aus Neuenkirchen können sich Besucher über Elektro-Tretroller informieren und sie ausprobieren. E-Scooter für Senioren sind beim Stand von E-Mobile-Sudahl zu bestaunen. Die passende Ladesäulentechnik für Elektroautos sowie Hintergrundinfos rund um die Installation stellt die Firma Wes-taflex vor. Westnetz und Innogy halten Infos zum Thema Netzausbau und Netzstabilität bereit. Dass es nicht das eigene Elektrofahrzeug sein muss, zeigt das Projekt »Dorfauto«, das in St. Vit erfolgreich läuft.

Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), der Verein Powershift aus Berlin und das Gymnasium Nepomucenum sind ebenfalls vor Ort und beleuchten das Thema »Elektroakkus«. Die Verkehrswacht des Kreises Gütersloh ist mit einem Überschlagsimulator vertreten, auf Kinder warten Solarbobbycars. Der E-Autoparcours am Stand der Verbraucherzentrale ist für junge und ältere Besucher spannend – nebenbei kann man sich über »Sonne im Tank« informieren.

Klimaschutzmanagerin Svenja Schröder, die den Tag gemeinsam mit der Stabsstelle Wirtschaftsförderung organisiert, hofft, dass sich viele Menschen zum Thema Elektromobilität informieren werden: »Aus Erfahrung weiß ich, dass noch viel Aufklärungsbedarf besteht. Uns ist es an diesem Tag besonders wichtig, das Thema möglichst ganzheitlich darzustellen. Beim Tag der Elektromobilität gibt es die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren.«

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