Sa., 09.11.2019

Verein »Familien in Not« bittet um Hilfe für Kosovo-Transporte »Das Elend ist unglaublich«

In dieser Woche haben Vorsitzender Georg Winkler und Dorina Sträter einen Lastwagen mit 19,5 Tonnen Hilfsgütern nach Peja im Kosovo gestartet. Am zweiten Weihnachtstag folgt ein weiterer. Insbesondere finanzielle Mittel für Diesel, Maut und Gebühren benötigt der organisierende Rietberger Verein »Familien in Not« für den traditionsreichen Weihnachtstransport 2019.

In dieser Woche haben Vorsitzender Georg Winkler und Dorina Sträter einen Lastwagen mit 19,5 Tonnen Hilfsgütern nach Peja im Kosovo gestartet. Am zweiten Weihnachtstag folgt ein weiterer. Insbesondere finanzielle Mittel für Diesel, Maut und Gebühren benötigt der organisierende Rietberger Verein »Familien in Not« für den traditionsreichen Weihnachtstransport 2019.

Rietberg (WB/ew). Der gemeinnützige Verein »Familien in Not« mit Sitz in Rietberg und dem Vorsitzenden Georg Winkler an der Spitze hat seine langjährige Arbeit mit Hilfstransporten in den Kosovo engagiert fortgesetzt: In dieser Woche ist ein Lastwagen mit 19,5 Tonnen Hilfsgütern nach Peja gestartet.

Ein weiterer Hilfstransport macht sich traditionell am zweiten Weihnachtstag auf den Weg in den Kosovo. »Wir haben bei unseren bisherigen Hilfstransporten immer wieder – so auch in 2019 – das größte Elend und die weiterhin unglaubliche Not der Menschen auf dem Lande im Kosovo gesehen. Das lässt uns nicht ruhen. Unser Engagement muss fortgeführt werden«, machten Vorsitzender Georg Winkler als unermüdlicher Motor und Mitstreiterin Dorina Sträter beim jüngsten Start deutlich. Neben winterfester Bekleidung hat der Lkw der Firma Lüning mit einem Auflieger der Firma Fischer & Knöbel insbesondere Schulmöbel und Computer sowie Hilfsmittel für alte und kranke Menschen geladen.

Rollstühle und Rollatoren gesucht

Für den diesjährigen Weihnachts-Hilfstransport werden weitere Rollstühle und Rollatoren gesucht. Aktuell laufen die vom Rietberger Verein »Familien in Not« organisierten Päckchen-Aktionen in Schulen und Kindertagesstätten im Kreis Gütersloh als Weihnachtsüberraschung für notleidende Mädchen und Jungen im Kosovo an. Die sachgerechte Verteilung der Hilfsgüter vor Ort im Kosovo ist durch die heimischen Lastwagen-Fahrer und den Verein »Bosniakische Diaspora des Kosovos« sichergestellt.

»Äußerst wichtig für die Durchführung des Hilfstransports zu Weihnachten sind Spenden der Bürger und heimischen Firmen als finanzielle Unterstützung, um die hohen Kosten für Diesel, Maut und Gebühren aufbringen zu können«, sagt Vorsitzender Georg Winkler. Das Vereinskonto ist bei der Sparkasse Rietberg eingerichtet; Spendenquittungen werden auf Wunsch ausgestellt. Ansprechpartner ist Georg Winkler, Tel. 0171/5144955.

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