Di., 14.02.2017

Drei Kommunen aus drei Kreisen gründen Gewerbepark Senne GmbH – Olaf Junker Geschäftsführer Historischer Tag

Besiegelten gestern die Gewerbepark Senne GmbH: (von links) Michael Berens, Bürgermeister Hövelhof, Olaf Junker, Geschäftsführer der Gewerbepark Senne GmbH, Dr. Andreas Wulf, Bürgermeister Augustdorf, und Hubert Erichlandwehr, Bürgermeister Schloß Holte-Stukenbrock.

Besiegelten gestern die Gewerbepark Senne GmbH: (von links) Michael Berens, Bürgermeister Hövelhof, Olaf Junker, Geschäftsführer der Gewerbepark Senne GmbH, Dr. Andreas Wulf, Bürgermeister Augustdorf, und Hubert Erichlandwehr, Bürgermeister Schloß Holte-Stukenbrock. Foto: Monika Schönfeld

Von Monika Schönfeld

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Als historischen Tag bezeichnen die drei Bürgermeister den Valentinstag: Hubert Erichlandwehr (Schloß Holte-Stukenbrock), Michael Berens (Hövelhof) und Dr. Andreas Wulf (Augustdorf) haben ihre Unterschrift unter den Vertrag zur Gründung der Gewerbepark Senne GmbH gesetzt. Auch wenn es keine Liebesheirat ist, haben sich alle drei Kommunen damit arrangiert, gemeinsam ein Gewerbegebiet zu entwickeln. »Es war schon eine schwere Geburt. Aber wir tragen das positiv«, sagt Hubert Erich­landwehr.

Es bleibt das gute Gefühl, etwas für die Region zu tun und – vermutlich deutschlandweit – das erste interkommunale Gewerbegebiet in Zusammenarbeit dreier Kommunen aus drei verschiedenen Kreisen ins Leben gerufen zu haben. Zwei Jahre hat es von den ersten Gesprächen bis zur Unterschriftsreife gedauert.

Mit der Gründung der Gewerbepark Senne GmbH ist aber noch längst nicht alles in trockenen Tüchern. Jetzt muss der Regionalrat am 27. März den Regionalplan ändern und die Staatskanzlei Düsseldorf zustimmen. »Die Landtagswahlen könnten auch noch eine Hürde sein«, sagen die drei Bürgermeister (alle CDU ). Bündnis 90/ Die Grünen seien kommunal und im Kreis dagegen, wenn auch eine starke Mehrheit aus SPD, CDU, FDP und Freien Wählern im Regionalrat dafür gestimmt habe. Erichlandwehr sagt, dass die Änderung des Flächennutzungsplans und das Bebauungsplanverfahren knapp ein Jahr dauern werde. Außerdem erwartet die Gesellschaft ein Riesenpaket an Ausgleichsmaßnahmen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Mittwoch, 15. Februar, im WESTFALEN-BLATT, Lokalausgabe Schloß Holte-Stukenbrock.

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