Fr., 15.02.2019

Germany's next Topmodel startet für die Top 30 im kalten Österreich – Justine (19) aus Schloß Holte-Stukenbrock mit dabei Wer schön sein will, muss zittern

Die 19-jährige Justine aus Schloß Holte-Stuckenbrock ist in der nächsten Runde.

Die 19-jährige Justine aus Schloß Holte-Stuckenbrock ist in der nächsten Runde. Foto: Martin Bauendahl

Sölden/Schloß Holte-Stukenbrock (WB/kim). In der zweiten Folge der ProSieben-Castingshow »Germany's next Topmodel« entführt Jurorin und Model-Mami Heidi Klum die übrigen 30 Kandidatinnen – darunter auch die 19-jährige Justine aus Schloß Holte-Stukenbrock – gleich mal nach Österreich. Genauer gesagt nach Sölden. Und um den Konkurrenzkampf so richtig anzuheizen, wird die Gruppe in zwei Teams eingeteilt, die ab sofort gegeneinander antreten.

Die erste Challenge ist ein Fotoshooting. Jeweils zwei Konkurrentinnen stehen gemeinsam vor der Kamera. Die Bessere erhält anschließend einen Punkt für ihr Team. Der Preis? Das Team mit den meisten Punkten zieht in ein Luxushotel und darf es sich dort neben dem anstrengenden Modelalltag gut gehen lassen. Die Verlierer hingegen hausen für die nächsten zwei Wochen in einer urigen Berghütte. Dort müssen sie sich selbst verpflegen und in Schlafsäcken schlafen. Was für Zustände!

Panik bricht bei den meisten nämlich schon aus, als Heidi die Handys einkassiert. Einige Wochen ohne Handy? Es fließen sofort Tränen. Natürlich auch, weil die Angehörigen zuhause so sehr vermisst würden. Klar, die Kandidatinnen wussten nicht, worauf sie sich einlassen, und sie sind ja auch schon ganze zwei Tage weg. Oder waren es doch drei?

Wiedersehen mit Wolfgang Joop

Zu kalt gibt’s nicht, es gibt nur zu viel Kleidung. Ganz nach diesem Motto frieren sich die Kandidatinnen in dieser Folge also am laufenden Band den Allerwertesten ab. Ob im freizügigen Ski-Outfit, beim Shooting im Schnee auf dem Berg – übrigens auch gefährlich nah am Abgrund, was hätte da nicht alles passieren können – oder beim Laufsteg-Coaching im Bikini mit Üüüüberaschung … Gastjuror Wolfgang Joop.

»Ich bin ein enger Freund von Heidi und freue mich, wieder dabei zu sein«, sagt der heute 74-Jährige, der 2014 und 2015 festes Mitglied der GNTM-Jury war. Ob die Freundschaft wohl immer noch so eng ist, nachdem der Designer in einem Interview die angebliche Schwangerschaft des Topmodels ausgeplaudert haben soll? Man weiß es nicht. Auffällig ist jedoch, dass Joop seit seinem letzten Auftritt in der Show optisch eher jünger als älter geworden ist.

Drei Kandidatinnen scheiden aus

Zum Ende heißt es für alle noch einmal zittern. Wortwörtlich. Denn der Catwalk befindet sich auf einem Berg, in mehreren tausend Metern Höhe. Während die Mädels bei Wind und Wetter – mehr oder weniger professionell – durch Eis und Schnee staksen, sitzt Heidi dick eingepackt am Ende des Laufstegs und entscheidet drüber, wer es verdient hat, eine Runde weiterzukommen. Bei drei Kandidatinnen heißt es dann: »Ich habe heute leider kein Foto für dich«. Schade.

Die 19-jährige Justine aus Schloß Holte-Stukenbrock hat Glück und ist weiterhin dabei. Hoffentlich sehen wir in den nächsten Runden noch mehr Einsatz und Engagement von der schönen Brünetten. Denn: Nur eine kann »Germany's next Topmodel« werden. Wir sind gespannt.

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