Fr., 22.02.2019

GNTM-Kandidatin Justine Klippenstein (19) aus Schloß Holte-Stukenbrock ist eine Runde weiter Sexy-Shooting mit Mehl und Mistgabel

Justine Klippenstein (rechts) aus Schloß Holte-Stukenbrock beim Shooting.

Justine Klippenstein (rechts) aus Schloß Holte-Stukenbrock beim Shooting. Foto: ProSieben/Richard Hübner

Von Sara Mattana

Sölden/Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Nachdem die Kandidatinnen bei Germany’s next Topmodel (GNTM) in der vergangenen Woche ordentlich ins Zittern kamen, wurde es am Donnerstagabend heiß bei Heidis Modelsuche. Doch auch bei der »Sexy Edition« war Kandidatin Justine aus Schloß Holte-Stukenbrock kaum zu sehen.

Während Model-Mama Klum auch in dieser Folge wieder warm eingepackt als wandelnde Daunenjacke von den österreichischen Alpen jodelte, stand für ihre »Meeeedchen« das Dessous-Shooting an. Und während sich die einen eine halb geschälte Kartoffel als Requisite schnappten, rekelten sich die anderen mit der Mistgabel auf Male-Model Jordan Barrett, der eigens für das Sexy-Shooting eingeflogen und mit frisch gestylter Mähne im Heu drapiert wurde.

Die 19-Jährige aus OWL suchten ihre Fans bei diesem Fotoshooting allerdings vergeblich. Nachdem sie in der vergangenen Woche gerade einmal 13 Sekunden Sendezeit ergattern konnte, wurde sie nun von der kunstvoll geworfenen Mehl-Wolke ihrer Shooting-Partnerin verdeckt. Und auch bei den wie üblich hoch emotionalen Szenen in der Berghütte hielt sich Justine Klippenstein bedeckt – dort lagen bei einigen ihrer Mitstreiterinnen mal wieder die Nerven blank.

Im Telefonzimmer klagen sie ihrem Liebsten in altbekannter GNTM-Manier ihr Leid (»Ich musste die ganze Zeit an dich denken und konnte mich gar nicht konzentrieren«), bevor der Tag in der idyllischen Berglandschaft zur Neige ging.

Kandidatinnen kämpfen um Heidi

Und gerade, als sich treue Fans der Stukenbrockerin zu sorgen begannen, ob die 19-jährige Auszubildende vielleicht bei den Dreharbeiten zwischen Kuhweide und Alm abhanden gekommen ist, tauchte sie pünktlich zur großen Team-Challenge wieder aus der Versenkung auf. Beim Lauftraining im Kuhstall lag sie punktgleich mit ihrer Konkurrentin – gewinnen konnte ihr Team aber trotzdem nicht. Die Mädels aus der Berghütte siegten gegen das Luxushotel und als Preis kündigte Heidi – was auch sonst – sich selbst an.

Die Gewinnerinnen stießen den obligatorischen Begeisterungsschrei aus und trafen sich mit Heidi Klum zum Abendessen. Und die nutzte die Gelegenheit, um ganz selbstlos davon zu berichten, wie toll sie Kinder und Karriere unter einen Hut bekommt.

Den Großteil der Show nahm aber auch in Folge drei wieder der Entscheidungs-Walk ein. Mit riesigen Schneeflocken auf dem Rücken staksten die Kandidatinnen durch den Wald, während in der Berghütte weiter ununterbrochen die Tränen flossen – sei es vor Freude über ein Foto oder vor Mitleid mit den ausgeschiedenen Mädchen. Und auch Justine trat zum guten Schluss noch einmal vor die Kamera und bekam ein Lob von Heidi: »Du hast viel dazu gelernt, guck dir dieses schöne Foto an.«

Anscheinend konnte Star-Fotografin und Gastjurorin Ellen von Unwerth unter all dem Mehl also doch noch ein brauchbares Bild der Haller Bankkauffrau ausfindig machen und so heißt es für Justine nun Kofferpacken. Denn von Sölden aus geht es für Heidis Top 20 direkt weiter nach Los Angeles.

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