St.-Achatius-Jungschützen tragen viertes Hobbyturnier aus – Hövelsenner gewinnen
Riesengaudi und Siegerpokale

Schloß Holte-Stukenbrock (WB/mfo). Jubelrufe nach einem spannenden und schweißtreibenden Wettkampf: Die Mannschaft »U 30 Hövelsenne« hat den ersten Platz, die »Jungschützen Stukenbrock-Senne« den zweiten Platz belegt und die Mannschaft »Eis-Café am Markt Salzkotten« durfte für den dritten Platz den Pokal in Empfang nehmen.

Dienstag, 27.08.2019, 10:45 Uhr aktualisiert: 27.08.2019, 10:50 Uhr
So sehen Sieger aus: Florian Brinkmann, Erik Brinkmann, Alexander Brinkmann, Tobias Brinkmann, Patrick Brinkmann, Ali Klein und Tobias Korsmeier vom Team »U 30 Hövelsenne«. Foto: Fortmeier
So sehen Sieger aus: Florian Brinkmann, Erik Brinkmann, Alexander Brinkmann, Tobias Brinkmann, Patrick Brinkmann, Ali Klein und Tobias Korsmeier vom Team »U 30 Hövelsenne«. Foto: Fortmeier

Reichlich Spaß bei viel Sonnenschein hatten am Samstagnachmittag aber alle elf Gruppen beim Hobbyturnier der Jungschützen der St.-Achatius-Schützenbruderschaft. Sowohl auf dem Spielfeld, als auch beim Meter-Cup, für den die Stukenbrocker Jungschützen den Titel in Anspruch nehmen.

Unter dem Motto »Bier, Ballsport und Bratwurst« hatten die Nachwuchsschützen zum vierten Mal eingeladen.

Fair gekämpft

Mehr als vier Stunden kämpften auf der Senne-Alm die Gruppen ehrgeizig und fair um die ersten Plätze. Als »Senne Eisbären«, »JS Liemke«, »U 30 Hövelsenne«, AS Tralkörper«, »JS Feldrom« oder unter anderen Fantasienamen. Bei verkürzten Spielzeiten von jeweils zehn Minuten wurde auf den Grünflächen alles gegeben.

»Wir sind mit dem Ablauf rundherum zufrieden. Alles läuft bestens, es könnte nicht besser sein. Die Beteiligung ist super und die Spiele sind spannend«, gab Alexander Jürgens von den Senner Jungschützen nach den ersten drei Stunden ein durchweg positives Statement.

Mit der Kutsche angereist

Ein richtiges Event hatten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr vom Löschzug Stukenbrock daraus gemacht. Sie waren mit der Kutsche angereist. Auf dem Bock Udo Hörster, der die Pferde Bonny und Lair sicher führte.

Und wie beim Fußball üblich, wurden fast alle Gruppen vom eigenen, zumeist weiblichen Fanclub begleitet. Mit Leidenschaft feuerten sie ihre Mannschaften lautstark an. »Unsere Jungs schaffen das« waren sich auch Sara, Franziska und Kerstin einig.

»Das ist klasse, was sich die Senner Jungschützen immer alles so einfallen lassen. Und das ist auch gut und wichtig, damit die jungen Menschen Spaß am Vereinsleben behalten und neuer Nachwuchs hinzukommt«, lobte Winfried Gees das Engagement der jungen Nachwuchsschützen, die schon selbst mehrfach große Veranstaltungen perfekt organisiert haben.

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