Zehn Jahre Halloween: Im Safariland Stukenbrock regiert auch zum Jubiläum der Horror
Von irren Ärzten aufgebohrt

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Schauderhafte Schock-Momente und Begegnungen voller Spannung und mystischer Magie: Es ist Halloween im Safariland Stukenbrock. Zum zehnten Mal hat der Freizeitpark das kultige Gruselfest an drei Tagen zelebriert.

Montag, 04.11.2019, 06:45 Uhr aktualisiert: 04.11.2019, 06:50 Uhr
Höllentrip: Die Besucherinnen Finya und Dilary (Dritte und Vierte Von links) in den Klauen der Nachtgestalten, bevor es auf eine Fahrt ins Ungewisse geht. Zum 10-jährigen Halloween-Jubiläum im Safariland wurden alle Grusel-Register gezogen. Foto: Uschi Mickley
Höllentrip: Die Besucherinnen Finya und Dilary (Dritte und Vierte Von links) in den Klauen der Nachtgestalten, bevor es auf eine Fahrt ins Ungewisse geht. Zum 10-jährigen Halloween-Jubiläum im Safariland wurden alle Grusel-Register gezogen. Foto: Uschi Mickley

Halloween im Safariland Stukenbrock

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Das größte Horror-Spektakel der Region hat am Wochenende vorerst zum letzten Mal für großen Andrang gesorgt. Mit brandneuen Mazes, einem Showprogramm der Extraklasse sowie einem Großaufgebot mit 100 Schreckgestalten haben die Veranstalter zum Jubiläum ultimativen Nervenkitzel geboten.

»Packt sie euch, reißt ihnen das Fleisch von den Knochen, esst ihr Gehirn und trinkt ihr Blut«, herrscht der Fürst der Unterwelt seine Zombie-Bräute an. Kaum haben sich die finsteren Kreaturen der Horrorparade zurück gezogen, versammelt sich die Besuchermenge schon zum »Blutfest« vor der Bühne. Sogleich ziehen die scheußlichen Kreaturen los und schleppen Freiwillige heran. Hämisch lachend fletscht der König der Vampire seine spitzen Eckzähne und macht die Opfer zu seinen Gefährten. Lautstark angefeuert wird er dabei von kleinen und große Gruselfans, die sichtlich Spaß an der Show haben. Diese ist von eher harmloser Natur, wissen alle doch: »Es ist alles nur gespielt.«

Schreie hallen durch das Parkgelände

Der Park ist gänzlich in Kürbisse, Grablichter, Spinnweben, Maisstauden und Vogelscheuchen eingehüllt. Während die Besucher auf beleuchteten Fahrgeschäften im dichten Nebel vor Vergnügen quietschen, hallen wenig später erste Schreie durch das Parkgelände. Bei Sonnenuntergang werden die Untoten zum Leben erweckt. Ächzend bahnen sie sich ihren Weg durch die Finsternis. Spannend, beängstigend und schaurig-schön zugleich.

Die Armada des Grauens überfällt die Gäste

Manchen Gästen steht der Schrecken ins Gesicht geschrieben, andere strecken den höllischen Gestalten fröhlich lachend eine Hand entgegen. Kopflose Dämonen, blutverschmierte Zombies und Schlachter, scheußliche Wesen mit schwingender Sense und Clowns mit faulen Zähnen, aber auch hübsche Fabelwesen gibt es zu bestaunen. Für bewundernde Rufe sorgt eine prunkvoll beleuchtete Kutsche. Darin hält eine Hexe mit leuchtenden Augen die Zügel. Das grandiose Schauspiel will gar kein Ende nehmen. Auch nach dem Monstermarsch kommt die Armada des Grauens plötzlich aus dem Hinterhalt, um die Gruselgäste zu überfallen.

Horror-Labyrinthe auf dem »Jahrmarkt des Schreckens«

Richtig zur Sache geht es derweil auf dem »Jahrmarkt des Schreckens«. Unterschiedliche Horror-Labyrinthe reihen sich dort aneinander. Während sich einige Freude des gepflegten Grusels am Donnerstagabend dort bei klirrender Kälte an Feuertonnen wärmen, lassen Schock-Effekte selbst Hartgesottene vor Schreck erstarren. Zerberstend laute Schreie dringen aus den Zelten nach draußen. Mit zitternden Knien ist Ronja Budde bei der »Freak-Show« gerade einem irren Albtraum entronnen. »Es war unglaublich gut, aber auch richtig schaurig. Man ist in einem dunklen Labor gelandet, in dem Menschen von durchgedrehten Ärzten seziert wurden. Die Darstellung war täuschend echt«, berichtet die Paderbornerin noch ein wenig außer Atem.

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