Vereine in Stukenbrock-Senne richten Nikolausfeier aus
Erlös für ein Spielmobil

Schloß Holte-Stukenbrock (WB/ms). Aus der Senne, für die Senne: Das funktioniert im Stadtteil ausgezeichnet und immer wieder. So haben die Vereine in Stukenbrock-Senne wieder alles gegeben, um die Nikolausfeier zu einem riesigen Erfolg werden zu lassen.

Mittwoch, 11.12.2019, 10:00 Uhr
Der Nikolaus hat die Vereine in der Senne besucht und den Kindern Süßigkeiten gebracht. Foto: Stefanie Stockhausen-Gebauer
Der Nikolaus hat die Vereine in der Senne besucht und den Kindern Süßigkeiten gebracht. Foto: Stefanie Stockhausen-Gebauer

„Das war eine gelungene Feier. Viele junge Familien konnten wir motivieren mitzumachen. Es waren bestimmt 80 Kinder da – mit ihren Eltern oder Großeltern“, sagt Hermann-Josef Brummelte, Sprecher des Dorfvereins „Unser Dorf Stukenbrock-Senne“. 

Mit Musik und Liedern war der Nikolaus in der Kirche empfangen worden. Wer mutig war, durfte ein Lied und ein Gedicht vortragen. Der Musikkreis hat hier mitgearbeitet wie auch der Pfarrgemeinderat, weitere Vereine machten mit wie die Schützenbruderschaft St. Achatius, der Sportverein PSV, die katholische Frauengemeinschaft hat Waffeln gebacken.

Begonnen hat die Feier mit einem Kaffeetrinken und Spielen im Obergeschoss des Pfarrheims neben der Kirche. Petra Müller hat sich großartig als „Lese-Oma“ präsentiert und die Kinder im kuscheligen Raum der Jungschützen mit Geschichten fasziniert. Gerade diese Aktion führte die Kinder weg vom Trubel der Vorweihnachtszeit.

Woanders wurde gebastelt. Kann gut sein, dass die Wichtel, die die Kinder mit Waltraud Walden-Doneyer gebastelt haben, unter dem Weihnachtsbaum landen, vielleicht sogar als Geschenk. Früchte des Waldes haben eine kleine Filzmütze erhalten und ein Gesicht.

Für Staunen sorgten wieder einmal die Fahnenschwenker unter der Leitung von Katharina Pott, die mit ihrer Kunst die Besucher begeisterten.

Der Erlös der Nikolausfeier kommt immer einem gutem Zweck in der Senne zugute. Dieses Mal hatte das Büchereiteam um Anja Stockhausen und Ursula Kopplin dafür geworben, für den Aufbau eines Spielmobils zu spenden. Das soll mit verschiedenen Spielen bestückt werden und für Kinder im Grundschulalter geeignet sein. Die Spiele können dann sowohl in den Räumen, als auch bei Festen im Stadtteil eingesetzt werden, so dass Kindern nie langweilig wird und sie immer sinnvoll beschäftigt sind.

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