Machbarkeitsstudie wird nach den Sommerferien vorgestellt
Gedenkstätte 326 wird ein „großer Wurf“

Schloß Holte-Stukenbrock (WB/ms). „Das wird eine große Nummer. Sehr toll, sehr beeindruckend.“ Das sagte Bürgermeister Hubert Erichlandwehr am Dienstag im Rat über die Machbarbarkeitsstudie zur Gedenkstätte Stalag 326 Stukenbrock-Senne , die zu drei Vierteln fertig sei.

Mittwoch, 24.06.2020, 16:52 Uhr aktualisiert: 24.06.2020, 16:56 Uhr
An das größte Kriegsgefangenenlager Deutschlands während des Zweiten Weltkriegs, das Stalag 326 Stukenbrock-Senne, soll eine Gedenkstätte von internationaler Bedeutung erinnern. Die Machbarkeitsstudie ist fast fertig. Es wird „ein großer Wurf“, sagt Bürgermeister Hubert Erichlandwehr. Foto: Archiv der Gedenkstätte Stalag 326
An das größte Kriegsgefangenenlager Deutschlands während des Zweiten Weltkriegs, das Stalag 326 Stukenbrock-Senne, soll eine Gedenkstätte von internationaler Bedeutung erinnern. Die Machbarkeitsstudie ist fast fertig. Es wird „ein großer Wurf“, sagt Bürgermeister Hubert Erichlandwehr. Foto: Archiv der Gedenkstätte Stalag 326

„Der Landschaftsverband ist Feuer und Flamme. Es geht nicht um den Ausbau der Entlausung , sondern um etwas Großes, völlig Neues, das der internationalen Bedeutung gerecht wird. Es wird nicht gekleckert“, sagt der Bürgermeister. Er rechnet damit, dass nach der Sommerpause Infos an den Rat gegeben werden. „Es muss ein großer Wurf sein, sonst gibt es keine Zuschüsse vom Bund.“ Mit Bund, Land, Kreis, Stadt und Förderverein müsse die Trägerschaft, die Finanzierung und der Betrieb ausgehandelt werden. „Ich werde die grundsätzliche Bereitschaft der Stadt signalisieren.“

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