Basisstationen für kostenloses Surfen im Internet werden demnächst freigeschaltet
WLAN-Hotspot mit Verspätung

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Techniker des Unternehmens Elektro Dresselhaus haben gestern vier „Access Points“ an Straßenlaternen am Holter Kirchplatz an den Strom angeschlossen. Installiert worden sind die Basisstationen vom Unternehmen für Sicherheits- und Netzwerktechnik SiSu. Freies WLAN wird nach den Hotspots am Bahnhof, am Rathaus und im Bürgerpark jetzt auch zwischen Volkshochschule über den Holter Kirchplatz bis zur Bahnstrecke möglich.

Dienstag, 29.09.2020, 04:00 Uhr
Noah Pollerberg und Andre Winter (von links) von Elektro Dresselhaus sorgen für Strom an den WLAN-Stationen, die das Unternehmen SiSu an den Straßenlaternen installiert hat. Foto: Schönfeld
Noah Pollerberg und Andre Winter (von links) von Elektro Dresselhaus sorgen für Strom an den WLAN-Stationen, die das Unternehmen SiSu an den Straßenlaternen installiert hat. Foto: Schönfeld

Werner Thorwesten vom Fachbereich Wirtschaft und Stadtentwicklung hatte bereits im Januar 2019 bestätigt, dass die Stadt für dieses Projekt Geld aus einem Fördertopf bekommt. Die Stadt hatte sich im Rahmen des Europa-Projektes „WiFi4EU“ als einzige Kommune aus dem Kreis Gütersloh eine Zusage über 15.000 Euro bekommen. Der damals avisierte Termin für öffentliches WLAN bis zur Jahresmitte 2019 wird jetzt um ein Jahr überschritten.

Kostenlos per Funk ins Internet

In allen Ortsteilen soll es einen WLAN-Hotspot geben. Dort können Bürger kostenlos per Funk ins Internet. Die Hotspots werden rund um öffentliche Gebäude erstellt. In Stukenbrock wird der Bereich von der Grundschule über den Alten Markt bis Buschkühle abgedeckt, in Liemke von der Michaelschule bis zum Dorfplatz, in Sende von der Elbrachtschule über den Dorfplatz, berichtet SiSu-Geschäftsführer Mika Hoppe.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7607131?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198389%2F2516080%2F
Anklage fordert zehn Jahre Haft
Seit Dezember müssen sich Ismet A. (32, vorne) und sein Bruder Ferhan (34) vor der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Bielefeld verantworten. Die Staatsanwaltschaft will sie für zehn beziehungsweise neuneinhalb Jahre hinter Gittern sehen. Foto: David Inderlied
Nachrichten-Ticker