Keine Tage der offenen Tür an Grundschulen, aber Projekte der Kinder im Frühsommer
Schulanfänger willkommen

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Aufgrund der noch immer stark reglementierten Hygienevorschriften seitens des Schulministeriums sehen sich die Grundschulleitungen in der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock derzeit nicht in der Lage, die bisher traditionell in den Oktoberwochen stattfindenden Tage der Offenen Türen in gewohnter Weise durchzuführen.

Dienstag, 29.09.2020, 19:00 Uhr
Es gibt keinen Tag der offenen Tür im Herbst, dennoch sind die Schulanfänger 2021/22 an allen Grundschulen herzlich willkommen: Tanja Edzards (Verbund Grauthoff-Elbracht), Christine Weiß (Katholische Grundschule Stukenbrock), Irmgard Heimbrodt (Pollhansschule) und Norman Nefiodow (Michaelschule, von links).
Es gibt keinen Tag der offenen Tür im Herbst, dennoch sind die Schulanfänger 2021/22 an allen Grundschulen herzlich willkommen: Tanja Edzards (Verbund Grauthoff-Elbracht), Christine Weiß (Katholische Grundschule Stukenbrock), Irmgard Heimbrodt (Pollhansschule) und Norman Nefiodow (Michaelschule, von links).

„Dies ist sehr bedauerlich, doch wir hoffen auf das Verständnis der Eltern der zukünftigen Schulanfänger des Schuljahrs 2021/22“, so die Schulleiter Tanja Edzards (Verbund Grauthoff-Elbracht), Christine Weiß (Katholische Grundschule Stukenbrock), Irmgard Heimbrodt (Pollhansschule) und Norman Nefiodow (Michaelschule).

Recht der freien Grundschulwahl

Auch wenn nach wie vor der Grundsatz „Kurze Beine – kurze Wege“ gilt, haben Eltern das Recht der freien Grundschulwahl. Bei Überschreitung der durch den Schulträger festgelegten Klassenfrequenzzahl muss in Einzelfällen eventuell mit einer Ablehnung gerechnet werden.

Um einen Einblick in die jeweiligen Schulkonzepte und Schwerpunkte der einzelnen Grundschulen zu erhalten, bieten die Homepages der Grundschulen konkrete Informationen. Außerdem wird sich jede Grundschule mit einem Elternbrief, verteilt über die Kindertagesstätten, an die Eltern persönlich richten. Sollten Eltern weiteren Beratungsbedarf haben, sind die Schulleiter bereit, einen individuellen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Gewohnte Projekte werden aufrechterhalten

Für die Kinder werden die gewohnten Projekte zum Kennenlernen der zukünftigen Grundschule, die üblicherweise erst im Frühsommer stattfinden, weiterhin aufrechterhalten.

Die Eltern erhalten ein offizielles Schreiben des Schulträgers, in dem die Anmeldetermine aufgeführt sind. Darin werden Vorgaben benannt, die coronabedingt einzuhalten sind.

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