LWL-Kulturdezernentin Barbara Rüschoff-Parzinger geht Weg zur internationalen Gedenkstätte Stalag 326 in Stukenbrock-Senne weiter
Bekenntnis zur engagierten Arbeit

Schloß Holte-Stukenbrock (WB) -

Das einstimmige Bekenntnis des Lenkungskreises unter der Leitung des NRW-Landtagspräsidenten André Kuper zur vorgestellten Neukonzeption der Gedenkstätte Stalag 326 von Mitte März war wichtig. Das sagt die Kulturdezernentin im Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger. Von Monika Schönfeld
Freitag, 26.03.2021, 18:44 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 26.03.2021, 18:44 Uhr
Im September 2020: (von links) Manfred Büngener, Vorsitzender des Fördervereins Gedenkstätte Stalag, Kathrin Milic-Grunwald, Projektleiterin Atelier Brückner, Bürgermeister Hubert Erichlandwehr, LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger und Oliver Nickel, Geschäftsführer des Fördervereins der Gedenkstätte.
Im September 2020: (von links) Manfred Büngener, Vorsitzender des Fördervereins Gedenkstätte Stalag, Kathrin Milic-Grunwald, Projektleiterin Atelier Brückner, Bürgermeister Hubert Erichlandwehr, LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger und Oliver Nickel, Geschäftsführer des Fördervereins der Gedenkstätte. Foto: Monika Schönfeld
Die Machbarkeitsstudie, die Investitionen in Höhe von 60 Millionen Euro und jährliche Betriebskosten von 5,6 Millionen Euro vorsehe, beschreibe eine Gedenkstätte, die sich im Vergleich von den Kosten her im Mittelfeld anderer Kulturprojekte bewege. „Der Bund gibt erst grünes Licht für die Umsetzung des Konzeptes, wenn wir die 60 Millionen Euro zusammen haben. Dasselbe für 50 Millionen geht nicht“, sagt Rüschoff-Parzinger. Das bedeute, dass es jetzt darum gehen müsse, Geldgeber für den fehlenden Betrag zu finden.
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