Stelle in Werther muss wieder neu besetzt werden
Umweltbeauftragter gesucht

Werther (WB/bec). Die Stelle des Umweltbeauftragten in Werther ist vakant. Noch in seiner Probezeit hat Ole Hummel das Rathaus auf eigenen Wunsch hin zu Ende Februar verlassen. Er habe persönliche Gründe für seine Kündigung angeführt, sagte Bürgermeisterin Marion Weike dem WESTFALEN-BLATT.

Dienstag, 05.03.2019, 08:45 Uhr aktualisiert: 05.03.2019, 09:02 Uhr
Ole Hummel hat das Rathaus auf eigenen Wunsch hin schon wieder verlassen. Damit ist die Stelle des Umweltbeauftragten wieder neu zu besetzen. Foto: Klaus-Peter Schillig
Ole Hummel hat das Rathaus auf eigenen Wunsch hin schon wieder verlassen. Damit ist die Stelle des Umweltbeauftragten wieder neu zu besetzen. Foto: Klaus-Peter Schillig

Der 35-Jährige, der mit seiner jungen Familie in Bielefeld lebt, hatte am 1. November eine Teilzeitstelle angetreten und sollte im August im vollen Stundenumfang die Nachfolge von Werner Schröder antreten. Der angehende Pensionär, der 30 Jahre Umweltbeauftragter in Werther war, ist derzeit noch stundenweise beschäftigt, um große Projekte wie unter anderem das Regenrückhaltebecken bei Venghaus zu beenden.

Nun tut sich also unverhofft eine personelle Lücke im Büro des Umweltbeauftragten auf, wo derzeit eine weitere Mitarbeiterin in Teilzeit beschäftigt ist. Die Bürgermeisterin hofft, eine Interessentin aus dem Bewerbungsverfahren des Vorjahres gewinnen zu können; erste Kontakte seien geknüpft. Damals hatten sich im Haupt- und Finanzausschuss drei Bewerber vorgestellt. Hummel machte das Rennen.

Ob diese favorisierte Lösung gelingt, ist allerdings noch offen. Falls das nicht der Fall ist, werde die Stelle komplett neu ausgeschrieben, kündigte die Bürgermeisterin an. Als eine Folge der Kündigung steht die große Abfallsammel-Aktion auf der Kippe.

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