„Die Jugend leidet am stärksten unter Corona“: Werthers SPD ruft deshalb einen Wettbewerb für Kinder und Jugendliche ins Leben
Gefühle in Worte, Bilder und Videos stecken

Werther (WB) -

Treffen mit Freunden? Sind derzeit deutlich eingeschränkt. Ein Cafébesuch? Unmöglich. Von Partys selbst in kleinerem Rahmen ganz zu schweigen. Und auch nach dem Präsenzunterricht in der Schule, im Kreise der Freunde und Mitschüler, sehnen sich Kinder und Jugendliche. Fällt etwas aus, wird eingeschränkt oder verboten, entsteht auf Dauer Frust. Von Volker Hagemann
Freitag, 26.03.2021, 18:50 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 26.03.2021, 18:50 Uhr
Einfach mal wieder ganz unbeschwert die Köpfe oder die Füße zusammenstecken: Das vermissen viele Kinder und Jugendliche seit Monaten. Ihren Gefühlen können sie jetzt in einem Wettbewerb ganz kreativ Ausdruck verleihen.
Einfach mal wieder ganz unbeschwert die Köpfe oder die Füße zusammenstecken: Das vermissen viele Kinder und Jugendliche seit Monaten. Ihren Gefühlen können sie jetzt in einem Wettbewerb ganz kreativ Ausdruck verleihen. Foto: Christian Pohl/pixelio.de
  „Die Jugend leidet am stärksten unter Corona. Dabei hat sie nicht einmal ein Sprachrohr und kaum eine Möglichkeit, sich dazu zu äußern“, sagt Dr. Christine Rhode-Jüchtern. Genau das möchte die Musikwissenschaftlerin und ehemalige Dozentin am Oberstufen-Kolleg Bielefeld ändern. Ihr schwebt ein Wettbewerb vor, an dem alle Jugendlichen aus Werther teilnehmen könnten. Möglicherweise in Form eines Preisausschreibens könnten die Jugendlichen Bilder, Aufsätze, auch Musik oder Videos einreichen. Darin sollen sie Gedanken, Gefühle, Wünsche, Sehnsüchte und Kritik auf ihre Weise ausdrücken. Als Mitglied des Wertheraner SPD-Vorstands trug Dr.
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