Wie sich Malin Speckmann vom Wertheraner Hof Linhorst als „AgrarScout“ für den Dialog mit Verbrauchern einsetzt
Ein Gesicht der modernen Landwirtschaft

Werther -

Begriffe wie Pflanzenschutzmittel oder Massentierhaltung haben zuletzt nicht selten die Schlagzeilen bestimmt, wenn etwas über Landwirte zu hören oder lesen war. Ein Zustand, der die studierte Agrarwissenschaftlerin Malin Speckmann merklich stört, denn damit würden viele Bürger heutzutage „per se etwas Negatives“ assoziieren. Von Malte Krammenschneider
Sonntag, 18.04.2021, 18:42 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 18.04.2021, 18:42 Uhr
Malin Speckmann steht inmitten von rund 5000 Apfelbäumen des Hofes Linhorst und möchte als AgrarScout zwischen Land und Stadt vermitteln.
Malin Speckmann steht inmitten von rund 5000 Apfelbäumen des Hofes Linhorst und möchte als AgrarScout zwischen Land und Stadt vermitteln. Foto: Malte Krammenschneider
  „Dass es sich dabei vor allem um Vorurteile handelt, möchte ich den Verbrauchern in Gesprächen näherbringen“, sagt Speckmann, die sich deshalb über das Forum Moderne Landwirtschaft zum „AgrarScout“ hat ausbilden lassen. Die sympathische junge Frau vom „Apfelhof“ Linhorst ist damit eine von 650 AgrarScouts in ganz Deutschland, die sich allesamt auf die Fahnen geschrieben haben, den Austausch zwischen „Stadt und Land“ zu fördern und die Menschen aus beiden Bereichen wieder näher zusammenzubringen.
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