Do., 13.06.2019

Team des BTW nimmt am Tough-Mudder-Lauf in Arnsberg teil Ab in den Matsch!

Geschafft: Mit vereinten Kräften haben die Sportler aus Bünde das Ziel des Tough-Mudder-Laufs in Arnsberg erreicht. Stolz und natürlich voller Schlamm und Matsch posierte die Truppe für ein Erinnerungsfoto.

Geschafft: Mit vereinten Kräften haben die Sportler aus Bünde das Ziel des Tough-Mudder-Laufs in Arnsberg erreicht. Stolz und natürlich voller Schlamm und Matsch posierte die Truppe für ein Erinnerungsfoto.

Von Annika Tismer

Bünde (WB). Seit einigen Jahren schon sind Tough-Mudder-Läufe bei Sportlern voll im Trend. Mit Teamgeist, sportlicher Fitness und Willensstärke geht es dabei über verschiedene, oftmals mit Wasser oder Matsch versehene Hindernisse an ein Ziel. Auch eine Gruppe des Bünder BTW hat in diesem Jahr erneut an einem solchen SportEvent in Arnsberg teilgenommen.

Mit 18 Männern und Frauen ging es daher nun zu der Veranstaltung, bei der insgesamt einige tausend Starter dabei waren. Vor Ort ging es dann im Team auf die etwa 14 Kilometer lange und mit 24 Hindernissen versehene Strecke.

»Wir haben dafür knapp sechs Stunden gebraucht«, erinnert sich Lena Neuhof vom BTW, die die Fahrt organisiert und sich im Vorfeld mit den Startern darauf vorbereitet hatte. Dabei war es dem Bünder Team wichtig gewesen, gemeinsam ans Ziel zu kommen. »Viele Hindernisse kann man auch nur schaffen, wenn man einander hilft«, sagt Frank Weinbrenner, der zu der Gruppe gehört hat.

Teamwork war wichtig

Um ein Hindernis überhaupt bewältigen zu können, mussten  daher manchmal schon zu Beginn alle zusammen arbeiten. »Wenn man erst einmal auf ein hohes Podest muss, um von dort aus in das Hindernis einzusteigen, schafft man das nur, wenn man sich gegenseitig hilft«, ergänzt Mario Löbus, der ebenfalls zum Bünder Tough-Mudder-Team gehörte.

Für alle heimische Teilnehmer ist es dabei selbstverständlich gewesen, einander zu helfen und auf die jeweils anderen zu warten. Denn die unterschiedlichsten Stationen verlangten den Teilnehmern auch unterschiedliche, sportliche Fähigkeiten ab. »Mal musste man sich über eine gewisse Strecke hangeln, mal ging es durch Eiswasser, dann durch Schlamm oder auch robbend vorwärts«, blickt Maria Meyer zurück.

Und genau diese Vielfalt an Hindernissen habe bei der Gruppe für viel Spaß, aber auch die nötige sportliche Herausforderung gesorgt. »Irgendwo geht während des Laufs eigentlich jeder auch mal an seine Grenzen«, sagt Frank Weinbrenner. Und Maria Meyer ergänzt: »Was zählt sind aber vor allem die ausgelassene Stimmung und die tolle Atmosphäre.«

Mit Küchenschwämmen Kleidung gereinigt

So sei es der Bünder Gruppe auch nicht auf das Bewältigen der Strecke in einer bestimmten Zeit angekommen. »Hier sind Teamgeist und Spaß viel wichtiger«, sagte Neuhof. Aus diesem Grund hatten sich die heimischen Sportler zum Schluss auch spontan dafür entschieden, mit einer Polonaise ins Ziel zu marschieren, ehe es unter die kalte Gartenschlauchdusche ging.

Mit Küchenschwämmen konnten die Bünder dann zumindest schon mal den dicksten Schlamm von Kleidung, Armen, Beinen und aus dem Gesicht entfernen. »Und dann haben wir uns eigentlich alle auf ein kühles Bier gefreut«, waren sich die Mitglieder der Gruppe einig.

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