Di., 11.02.2020

45 Kinder haben eine Wochenende lang gebastelt Eine Stadt aus Lego

45 Kinder, einige tausend Lego-Steine und das Ziel, daraus innerhalb von zwei Tagen eine 18 Meter lange Stadt zu bauen, haben bei der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde am Wochenende für jede Menge Spaß und Action gesorgt.

45 Kinder, einige tausend Lego-Steine und das Ziel, daraus innerhalb von zwei Tagen eine 18 Meter lange Stadt zu bauen, haben bei der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde am Wochenende für jede Menge Spaß und Action gesorgt. Foto: Annika Tismer

Von Annika Tismer

Bünde  (WB). 45 Kinder, einige tausend Lego-Steine und das Ziel, daraus innerhalb von zwei Tagen eine 18 Meter lange Stadt zu bauen, haben für jede Menge Spaß und Action gesorgt. Im Zuge der Lego-Tage der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Bünde wurde diese im Gemeindesaal aufgebaut.

Ein Bahnhof, ein Tierpark, ein Hotel oder ein Schwimmbad nahmen dabei nach und nach ihre Formen an. „Jedes der Kinder konnte sich ein Bauprojekt aussuchen, an welchem es zunächst einmal mitgebaut hat“, sagte Jungscharleiter Janis Stark, der das Projekt mit initiiert hatte. Gemeinsam mit einem Team aus weiteren ehrenamtlichen

Mitarbeitern hat er die Aktion begleitet.

„Wir wollten hier ein besonderes Event schaffen, mit dem wir Kinder begeistern, aber natürlich auch für unsere sonstige Jungschararbeit gewinnen können“, erklärte er. Eben deshalb wurde auch nicht pausenlos gebaut, zwischendurch wurden Spiele gespielt, Andachten gehalten oder Lieder gesungen. „So ist auch etwas Abwechslung da und man kann ab und zu wieder etwas durchatmen“, sagte der Jungscharleiter.

Denn das Bauen mit den Legosteinen forderte auch einiges an Konzentration, Kreativität und Geschicklichkeit von den Teilnehmern zwischen 8 und 12 Jahren. „Das ist ganz schön anstrengend, macht aber vor allem total viel Spaß“, fand nicht nur Sebastian (9), der es gar nicht erwarten konnte, sein Bauwerk fertigzustellen. Er hatte sich neben einigen vorgegebenen Objekten auch für ein Traumhaus entschieden. „Das darf man so gestalten, wie man möchte“, freute er sich und fügte hinzu: „Das ist ziemlich cool, weil ich zu Hause natürlich nicht so viele Legosteine habe“.

Auch Henry (8) und Mika (9) waren hoch konzentriert mit dem Bau des Bahnhofs beschäftigt, für den es eine eigene Bauanleitung gab: „Vorher haben wir schon den ADAC-Tower gebaut. Der ist richtig gut geworden“, freuten sich die Jungs.

So wie sie hatten sich auch die anderen Kinder zunächst mit vorgeschlagenen Objekten befasst, die meisten Teilnehmer griffen danach aber auch noch einmal frei in die Lego-Kisten und gestalteten ihr eigenes Gebäude. Ebenso wie alle anderen Bauten, wurden auch diese am Ende zu einer 18 Meter langen Legostadt zusammengefügt. Präsentiert wurde diese am Sonntag im Zuge eines Gottesdienstes.

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