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Fr., 03.10.2014

Alkoholisierter Fahrer (21) aus Bünde schwer verletzt Mit dem Auto überschlagen

Der alkoholisierte 21-jährige Fahrer dieses Opel Corsa hat die Kurve in Enger-Besenkamp nicht gemeistert. Das Auto landete auf dem Dach.

Der alkoholisierte 21-jährige Fahrer dieses Opel Corsa hat die Kurve in Enger-Besenkamp nicht gemeistert. Das Auto landete auf dem Dach. Foto: Gerhard Hülsegge

Von Gerhard Hülsegge

Enger/Bünde (WB). Schwere Verletzungen hat ein 21-jähriger Autofahrer aus Bünde am Freitagmorgen bei einem Verkehrsunfall in Enger (Kreis Herford) erlitten.

Er hatte nach Polizeiangaben gegen 7.50 Uhr den Minden-Weseler-Weg im Ortsteil Besenkamp, aus Richtung Bünde kommend, befahren. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet er in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn, steuerte gegen und kam so nach rechts von der Fahrbahn ab.

Dort prallte der Opel Corsa gegen zwei Bäume, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. »Der erste Baum hat wie eine Rampe gewirkt, so dass sich das Auto in der Luft hoch gedreht hat«, erklärte ein Polizeisprecher vor Ort.

Der Fahrer des Pkw wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma sowie einer Fraktur am Bein mit dem Rettungswagen ins Bünder Lukas-Krankenhaus gebracht. Er war zunächst nicht ansprechbar.

Laut Polizei stand der Bünder unter Alkoholeinfluss. Am Auto entstand Totalschaden.

Kommentare

Alkohol

Was heißt man sollte demjenigen lebenslang den Führerschein abnehmen der unter Alkohol fährt, ist doch blödsin wie sieht es denn mit denen aus der mit einem Handy am Steuer einen Unfall verursacht, oder vor Müdigkeit weil er zwei Jobs machen müssen um ihre Fam. zu ernähren.
Über das Rechtssystem lässt sich streiten, jemand der mit 1,0 Promille erwischt wird ist meist schlechter dran als jemand der sich an Kindern vergeht oder sowas da wird gleich von Menschen rechten gesprochen, und nach einer kurzen Zeit werden solche Leute wieder auf die Menschheit losgelassen ist das etwa richtig.

solchen

Fahrern die unter Alkohol und Drogeneinfluss Unfälle bauern oder erwischt werden beim Fahren gehört ein lebenslanger Führerscheinentzug. Was sagen dann die Verursacher, wenn die ein Kind tot gefahren hätten oder haben? Dann ist es nämlich zu spät Reue zu zeigen oder zu sagen hätte ich bloß ein Taxi genommen, davon werden die Kinder oder anderen getöteten Personen nicht lebendig. Die Justiz sollte endlich härter durchgreifen, eben lebenslanger Führerscheinentzug und eine Geldstrafe, die sich gewaschen hat, auch wenn die Person ein Leben lang dafür zahlen muss.

2 Kommentare

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