20-Tonner wird von der Baustelle in der Burgstraße gezogen 
Der Kran passt doch durchs Nadelöhr 

Enger (WB/KaWe). Rauf auf die Baustelle in der Innenstadt war vor einem eindreiviertel Jahr kein Problem – den Kran aus der schmalen Gasse heraus wieder auf die Burgstraße zu bekommen hingegen schon. Knapp zehn Stunden hatte es gedauert, bis die Mitarbeiter des Baugeschäfts Moneke den 20-Tonner abgebaut und von der Baustelle gezogen hatten.

Mittwoch, 15.10.2014, 04:00 Uhr aktualisiert: 15.10.2014, 16:02 Uhr
20-Tonner wird von der Baustelle in der Burgstraße gezogen  : Der Kran passt doch durchs Nadelöhr 
Zunächst sah es so aus, als wäre es unmöglich, den langen Kran aus der schmalen Gasse neben dem Neubau Burgstraße 5 bis 7 zu ziehen.

»Das ist schon keine alltägliche Sache«, meinte einer der Mitarbeiter. Es sei vorher genau berechnet worden, ob das Schwergewicht durch die schmale Gasse neben dem Haus wieder herausgezogen werden könne. Es sollte klappen, glich aber einer Aktion, als wenn ein Elefant durchs Nadelöhr muss. Unzählige Male setzte der Lastwagen von verschiedenen Seiten an und zog den Kran, während er von hinten von einem kleinen Bagger über eine zweite lenkbare Achse gesteuert wurde. Immer wieder blieben Schaulustige stehen und verfolgten das Spektakel.

Kommentare

Frank Meise  schrieb: 15.10.2014 21:22
Bagger ist kein Radlader
Bagger ist kein Radlader.


Siehe meine vorherige Info.
Audruck und deutsche Sprache.
Kein Baufacharbeiter zieht mit einem Minibagger einen Gittermastkran über eien Starße! Das macht er garantiert mit einem Radlader!

1 Kommentare
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