Schlechtes Wetter stoppt Arbeiten
Meller Straße: Sanierung zieht sich

Enger/Spenge (WB). Eine neue Fahrbahndecke will der Landesbetrieb Straßen NRW auf der Meller Straße auftragen. Ei gentlich sollte die Straßensanierung bereits Ende Januar beginnen. Aufgrund des schlechten Wetters wurde der Baubeginn aber kurzfristig verschoben. Bis die Meller Straße nun wieder voll befahrbar ist, könnte es – je nach Wetterlage – noch einige Zeit dauern.

Donnerstag, 13.02.2020, 04:31 Uhr aktualisiert: 13.02.2020, 05:01 Uhr
Die Fahrbahndecke ist abgefräst, aufgrund des schlechten Wetters kann aber kein Asphalt aufgetragen werden. Foto: Daniela Dembert
Die Fahrbahndecke ist abgefräst, aufgrund des schlechten Wetters kann aber kein Asphalt aufgetragen werden. Foto: Daniela Dembert

Anfang Februar hatte Straßen NRW dann begonnen, die Fahrbahndecke auf dem ersten Bauabschnitt zwischen Hücker Kreuz und Baufachhandel Wörmann an der Kreuzstraße abzufräsen. Dann wurde das Wetter wieder schlechter. „Bei Regen nimmt der Asphalt keine Verbindung zum Unterbau auf. Solange es also so nass bleibt, können wir dort nicht weiter arbeiten“, sagt Sven Johanning, Sprecher des Landesbetriebs.

Insgesamt sind für die Sanierung der 4,5 Kilometer langen Strecke zwischen Enger und Spenge acht Wochen reine Arbeitszeit eingeplant. Die Arbeiten erfolgen in sieben Bauabschnitten. „Wenn der Teilbereich zwischen Hücker Kreuz und Baufachhandel Wörmann fertiggestellt ist, geht es vom Hücker Kreuz weiter bis zur Landesgrenze nach Melle.

Als letztes ist der Straßenabschnitt von Dreyen bis zum Ortseingang Enger an der Reihe“, informiert Sven Johanning.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7256129?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198393%2F2514624%2F
Der alte „Snoopy“ genießt die Gesellschaft zweier Damen
Die beiden jungen Damen sind gut fürs Lebensgefühl des alten Nashornbullen im Safariland Stukenbrock. Wenn die Somali-Schwarzkopfschafe „Claudia“ und „Michaela“ mit dem Popo wackeln, trottet ihnen „Snoopy“ hinterher. Foto: Monika Schönfeld
Nachrichten-Ticker