So., 22.03.2020

Ab Montag, 23. März, wird die Notfallbetreuung für Kinder an Schulen und Kindertageseinrichtungen ausgeweitet. Darauf weist der Kreis Herford hin. Notfallbetreuung wird ausgeweitet

Um Kinder in die Notfallbetreuung zu geben, reicht es ab Montag, 23. Mätz, bereits aus, wenn sein Elternteil im Bereich der sogenannten kritischen Infrastruktur arbeitet.

Um Kinder in die Notfallbetreuung zu geben, reicht es ab Montag, 23. Mätz, bereits aus, wenn sein Elternteil im Bereich der sogenannten kritischen Infrastruktur arbeitet. Foto: dpa

Kreis Herford (WB). Ab Montag, 23. März, wird die Notfallbetreuung für Kinder an Schulen und Kindertageseinrichtungen ausgeweitet. Darauf weist der Kreis Herford hin.

Bisher wurden nur Kinder betreut, bei denen beide Eltern im Bereich der sogenannten kritischen Infrastruktur (zum Beispiel Pflegepersonal, Ärzte, Polizei) arbeiten. Nun aber reicht es aus, dass ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur beschäftigt ist.

Auch die Betreuungszeiten werden ausgeweitet: Eine Notfallbetreuung ab dem 23. März ist an allen Tagen der Woche (auch am Wochenende) möglich. Das gilt auch für die Osterferien – mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag. Das hat das Land NRW mitgeteilt.

Die Schulen und Kindertageseinrichtungen im Kreis sind weiterhin zu den üblichen Zeiten erreichbar, um auch neue Anmeldungen für die Gruppen anzunehmen.

 

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