Mehrheit der Betriebe in OWL trotz Corona-Krise mit Geschäftslage zufrieden – 12.000 Stellen unbesetzt
Im Handwerk überwiegt Zuversicht

Bielefeld -

Das Handwerk in OWL erweist sich in der Corona-Krise weiterhin als robust. Spuren hinterlassen die Folgen der Pandemie zwar auch hier. Aber die Mehrheit der Betriebe trotzt der Pandemie und den Einschränkungen erfolgreich. Das geht aus der am Montag veröffentlichten Frühjahrsumfrage der Handwerkskammer OWL hervor. Von Oliver Horst ,  
Montag, 19.04.2021, 19:11 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 19.04.2021, 19:11 Uhr
Das Bauhandwerk bleibt das Zugpferd: Im Bauhauptgewerbe ist die Auftragsreichweite seit Herbst um fünf Wochen angewachsen, im Ausbaugewerbe um 1,9 Wochen.
Das Bauhandwerk bleibt das Zugpferd: Im Bauhauptgewerbe ist die Auftragsreichweite seit Herbst um fünf Wochen angewachsen, im Ausbaugewerbe um 1,9 Wochen. Foto: dpa
 „Nach dem ersten Schock zu Beginn der Pandemie hat das Handwerk in stürmischen Zeiten seine Position als Stabilitätsanker weiter gefestigt“, sagt Kammerpräsident Peter Eul. Die Lage und Stimmung des Handwerks in OWL insgesamt habe sich trotz des Dauer-Lockdowns seit Herbst weiter gebessert. „Getragen wird diese Stabilisierung vor allem durch die Bau- und Ausbauhandwerke sowie die Handwerke für den gewerblichen Bedarf“, sagt Eul.
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