Gutachten der Universitäten Münster und Greifswald zum Tod einer 32-jährigen Herforderin
Mediziner: Corona-Impfung mit Astrazeneca war tödlich

Herford/Löhne -

Der plötzliche Tod der Herforder Psychologin Dana Ottmann (32) ist auf eine Impfung mit Astrazeneca zurückzuführen. Von Christian Althoff
Mittwoch, 28.04.2021, 20:48 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 28.04.2021, 20:48 Uhr
Kränze und ein Herz aus Blumen stehen am Fuß der Stele, in der die Urne mit der Asche Dana Ottmanns ruht.
Kränze und ein Herz aus Blumen stehen am Fuß der Stele, in der die Urne mit der Asche Dana Ottmanns ruht. Foto: Christian Althoff
Zu diesem Ergebnis kommt die Rechtsmedizin der Uni Münster in einem Gutachten, das dem Kreisgesundheitsamt Herford seit dieser Woche vorliegt. Dana Ottmann wurde 32 Jahre alt. Foto: Flentge, Anette/Fotografenmeister Dana Ottmann, ehemals erfolgreiche Radsportlerin, arbeitete in der Berolina-Rehaklinik in Löhne. Anfang März bekam sie wahnsinnige Kopfschmerzen. Weil sie aber wie ihre Mutter seit Jahren an starker Migräne litt, führte sie die Schmerzen auf diese Krankheit zurück und dachte nicht an die Corona-Impfung, die sie zwölf Tage vorher bekommen hatte. Als Petra Ottmann (66) ihre Tochter am 9.
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