Hiddenhausen Zeigen, wie es anders geht

Dorothee Gößling (rechts) lässt sich von Birgit Kleymann (links) und Nicola Amabile einen Fingerfood-Teller zusammenstellen. Später wiesen Lichterketten den Weg von der Wasserburg zu den Gärten. Foto: Thomas Meyer

Zehn Jahre haben die Hiddenhausener auf die zweite Ausgabe der »Garten-Nacht« auf Gut Bustedt warten müssen – und diesmal war alles anders. Zum Ende des Sommers statt zu dessen Beginn stand weniger die Fülle der Blütenpracht im Mittelpunkt, als vielmehr Einkehr, Musik, Information und Kulinarik. mehr...

Die Rohrweihe ist eine streng geschützte Greifvogelart. Ausgewachsen sind die Vögel fast so groß wie ein Bussard. Im Füllenbruch haben zwei Paare Junge großgezogen. Foto: Biologische Station

Hiddenhausen/Herford Seltene Brutgäste

Die Rohrweihe ist eine sehr seltene Greifvogelart. Umso schöner sind ist diese Nachricht von der Biologischen Station Ravensberg: Im Füllenbruch haben in diesem Sommer gleich zwei Paare erfolgreich ihre Jungen groß gezogen. mehr...


Andreas Frenzel (von links), Christine Zingler (Organisatorin des Jubiläumsfestes), Ulrike Bleimund, Christian Grube (beide Amt für Schule, Sport und Kultur) und Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer laden für kommenden Sonntag nach Gut Bustedt ein. Foto: Bexte

Hiddenhausen Hiddenhausen feiert sich

Bei dem Alter ist man eigentlich »in den besten Jahren«: Die Gemeinde Hiddenhausen ist 50 Jahre alt. Das Jubiläum wird am Sonntag mit allen Bürgern auf Gut Bustedt gefeiert. mehr...


So soll der geplante Sokratherm-Büroneubau an der Bünder Straße 179 in Lippinghausen aussehen. Foto:

Hiddenhausen Alte Badeanstalt weicht neuen Büros

Für Sokratherm ist es am Stammsitz in Lippinghausen zu eng geworden. Abhilfe soll ein neues Bürogebäude schaffen, das auf dem Areal an der Bünder Straße 179 errichtet wird. mehr...


Hans Ellerbrock (80) genießt die Aussicht von seinem Balkon auf den Grüngürtel zwischen den Grundstücken. Foto: Peter Schelberg

Hiddenhausen Hinterlandbebauung bleibt umstritten

Der Gemeindentwicklungsausschuss hat am Montag die Entscheidung über eine Hinterlandbebauung im Bereich zwischen Oberer und Unterer Wiesenstraße vertagt. mehr...


Viele Gäste waren nicht nur zum Sommerfest gekommen, sondern feierten auch das 20-jährige Bestehen von Haus Holtkamp. Foto: Siegfried Huss

Hiddenhausen Bayerische Stimmung auf dem Oktoberfest

Noch ist nicht »o zapft«, aber die Lebenshilfe Herford hat im Haus Holtkamp in Oetinghausen schon das zünftige Oktoberfest gefeiert. Es fand im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums mit Bewohnern, Mitarbeitern und vielen Gästen des Hauses statt. mehr...


Schulstunde wie vor 100 Jahren mit Griffel und Tafel, links »Lehrerin« Regina Wachowiak. Foto: Siegfried Huss

Hiddenhausen Großes Interesse am alten Hiddenhausen

Auf großes Interesse ist in Hiddenhausen der Tag des offenen Denkmals gestoßen. Etwa 500 Besucher wurden in den Einrichtungen gezählt, die sich beteiligten. mehr...


Viele verschiedene Apfelsorten können bei Anke Lendzian und Angela Rokitta probiert werden. Auch zum 25. Apfeltag auf dem Obsthof Otte sind unzählige Besucher gekommen, um sich über die Landwirtschaft zu informieren. Foto: Annika Tismer

Hiddenhausen Riesiges Event rund um den Apfel

25 Jahre sind vergangen, seit Karsten Otte zum ersten Mal zu einem Tag der offenen Tür auf seinen Hof eingeladen hat. Seither ist aus der kleinen Veranstaltung zur Präsentation des landwirtschaftlichen Hofs ein riesiges Event geworden. Am Sonntag sind erneut Tausende zum Apfeltag gekommen. mehr...


Joachim-Christian Gummich und Walter Mämpel (links) kämpfen seit Jahrzehnten für die Anerkennung gesundheitlicher Schäden als Spätfolgen von Röntgen- und Gammastrahlung. Sie gehörten zur ersten Generation von Radar-Technikern der Bundeswehr. Foto: Dembert

Hiddenhausen Ehemaliger Radar-Soldat leidet unter Strahlenfolgen

Der 72-jährige Joachim-Christian Gummich kämpft für die Anerkennung seiner berufsbedingten Gesundheitsschäden und dafür, dass sein ehemaliger Arbeitgeber endlich Verantwortung übernimmt. mehr...


Christian Grube vom Kulturamt der Gemeinde Hiddenhausen mit einer Collage von Friedrich Rasper neben einem Aquarell von dessen Frau Gerda. In der Rathausgalerie sind unter dem Titel »3 x Rasper« außerdem Werke von Sohn Ulrich Rasper zu sehen. Foto: Ruth Matthes

Hiddenhausen Familie Rasper in Ausstellung vereint

Die Künstlerfamilie Rasper, bestehend aus Vater Friedrich, Mutter Gerda und Sohn Ulrich, ist in Hiddenhausen in einer Ausstellung vereint. Sie wird am Freitag, 6. September, im Rathaus eröffnet. mehr...


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