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Mi., 29.04.2015

Hiddenhauser meldet sich aus Erdbebengebiet Lebenszeichen: Renate und Fritz Elbracht melden sich aus Nepal!

 Fritz Elbracht (2. von links) und seine Frau Renate (3. von links) mit anderen Gästen außerhalb ihres vom Einsturz bedrohten Hotels.

Fritz Elbracht (2. von links) und seine Frau Renate (3. von links) mit anderen Gästen außerhalb ihres vom Einsturz bedrohten Hotels.

Von Curd Paetzke

Hiddenhausen (WB). Das ist eine gute Nachricht: Von Renate und Fritz Elbracht gibt es ein weiteres Lebenszeichen!

Das Ehepaar aus Hiddenhausen, das das katastrophale Erdbeben in Nepal miterlebt hat, ist wohlauf und versucht derzeit zum Flughafen von Kathmandu zu gelangen, um am Mittwoch in die Heimat zu fliegen.

Fritz Elbracht und seine Frau Renate haben einen Schutzengel gehabt. Wie der Unternehmer in einer E-Mail schreibt, waren sie in dem Ort Nagarkot in eine andere Unterkunft umgebucht worden: »Das war Glück, denn das ursprüngliche Hotel ist eingestürzt.« Es seien dort viele Menschen verschüttet worden, aber es habe wohl keine Toten gegeben.

Der Hiddenhauser: »Wir, eine Gruppe von 35 Personen, bekommen gute Verpflegung. Man schämt sich, wenn man an die Zustände in Kathmandu denkt. Natürlich versuchen wir zu helfen.« Aber das sei leider nicht möglich: »Denn wir sind in den Bergen auf 2200 Meter Höhe und es gibt hier keine großen urbanen Ansiedlungen.« Die Mail vom Montag, 27. April (19.25 Uhr) endet mit den Worten: »Gleich geht der Strom weg...«

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